Google Visual Search und die schöne neue Welt.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind irgendwo im Urlaub und machen eine Stadtbesichtigung. Ein wunderschönes Gebäude taucht hinter einer Strassenbiegung auf und Sie fragen sich: “Was ist das denn für ein Haus?”.
Bislang musste man, um an die Information zu kommen, entweder einen Stadtführer, einen Stadtplan oder einen Reiseführer bemühen, vielleicht sogar einen zufällig vorbeikommenden Passanten fragen.

Google hat dieses “Problem” mal wieder erkannt und bietet uns einen revolutionären, weiteren Schritt hin zum bedingungslosen Cocooning: Google Visual Search.

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Sind Affiliate-Links für Google böse?

Richtig oder falschZum Verständnis: Affiliate – Links sind Verweise auf andere Webseiten, die der Webmaster der linkgebenden Seite nicht aus Nächstenliebe, sondern aus dem Streben nach Gewinn setzt. Ob man als Webmaster nun pro Klick auf den Link, pro Verkauf oder sonstige Aktion bezahlt wird: Immer wenn an die Aktion eines Besuchers über diesen Link eine Provisionszahlung geknüpft ist, handelt es sich um einen Affiliate-Link.

Zu komplex?
Nun eigentlich ist es ganz einfach: Wenn ich z.B. darüber schreibe, dass ich die Internetserver von Hosteurope ganz, ganz toll finde und gleich noch ein paar Gründe dafür nachschiebe, warum man nun unbedingt einen Hosteurope Server für seine Homepage haben sollte, dann macht es Sinn, auch aus dem Artikel heraus direkt auf das Hosteurope Angebot zu verlinken. Quasi als weiterführende Information, so wie von den Gründervätern des Webs gedacht.

Das kann man nun auf mindestens zweierlei Arten machen:

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Adieu PageRank! Du wirst mir nicht fehlen!

trauer-engelSeit Wochen schon rumort es, nun ist es quasi-offiziell: Google trägt den Page-Rank zu Grabe. Zumindest den im grünen Balken der Webmaster-Tools angezeigten. Im offiziellen Google Webmaster-Central Blog findet man dazu das folgende Statement von Google-Mitarbeiterin Susan Moskwa:

We’ve been telling people for a long time that they shouldn’t focus on PageRank so much; many site owners seem to think it’s the most important metric for them to track, which is simply not true. We removed it because we felt it was silly to tell people not to think about it, but then to show them the data, implying that they should look at it.  :-)

Damit ist einer meiner Wünsche für dieses Jahr, etwas spät zwar, aber immerhin noch rechtzeitig in Erfüllung gegangen: Diesen elenden grünen Balken, der einerseits eine Währung für Linkhändler und andererseits eine Augenwischerei für unbedarfte Webmaster darstellt, endlich dorthin zu schicken wo er hingehört: /dev/null.

Darf ich nun noch hoffen, das meine Mailbox nicht mehr mit sinnlosen Linktauschanfragen vermüllt wird, nur weil die eine oder andere Seite immerhin sichtbares Grün in der Toolbar hat!? Kommt es nun endlich dazu, dass man auch wieder vermehrt Linktauschanfragen aufgrund der Qualität des Angebotes erhält?

Ich wünsche mir nur noch, das das Grün in der Toolbar auch endlich auf Dauergrau geschaltet wird. Und das der Linkexplorer von Yahoo dem Pagerank in das ewige Datennirvana folgt.

Bei Google ganz oben: Wie wichtig sind die Meta-Tags wirklich?

Im Gespräch mit (potentiellen) Kunden und Bekannten, die weitläufig etwas von “Internet” und “Google” gehört haben, kommt immer wieder mal das Thema der Domainsichtbarkeit in Google auf. Interessanterweise ist in breiten Kreisen, selbst unter Agentur-Inhabern, die Meinung weit verbreitet, dass es genüge, ordentlich viele “Keywords” und die “Description” im Seitenkopf einer HTML-Seite auszufüllen, um dann wie von Geisterhand “bei Google ganz oben” zu stehen.

Im Kneipengespräch kann sich ein solcher Fachmann den bewundernden Blicken der anwesenden Mittrinkerschaft sicher sein. Klingt doch irgendwie nach Voodoo-Zauber: Da streut man unsichtbar ein paar geheimnisvolle Ingredienzien in den “Quellcode” der eigenen Seite und .. schwupps .. steht man “ganz oben, bei Google…”.

Aber welche Bedeutung haben diese geheimen “Meta-Anweisungen” denn effektiv und in der Praxis wirklich?

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Beta-Version der neuen Google Suche Online. Was gibt es Neues?

Wer dachte, das Google die neue Bedrohung durch die Microsoft-Suchmaschine “Bing” und den MS-Yahoo Deal einfach aussitzen würde, hat sich geirrt. Das Google Developer Team hat in Google – typischer Geheimhaltung die Suchmaschine komplett überarbeitet und nun in die öffentliche Testphase geschaltet.

Dabei handelt es sich, dem Social Media Guide “Mashable” zufolge, bei weitem nicht nur um ein Update. Die gesamte Suchmaschine wurde überarbeitet.

Bei meinen Tests haben sich die Suchergebnisse nicht sonderlich stark verändert, allerdings ist mir – genau wie den Kollegen von Mashable – aufgefallen, das zu bestimmten Abfragen aktuellere Ergebnisse mit in den Suchresultaten auftauchen. Wäre auch gut so, denn nicht nur mich wird wohl nerven, dass zu manchen Aktualitäten teilweise Jahre alte Beiträge auf den vorderen Plätzen erscheinen.

Wer es selber testen möchte, kann die Beta-Version des neuen Google unter der folgenden Adresse aufrufen:

Mehr Infos vom Google Team gibt es auf Englisch hier:

Die Google-Suche in den Google-Suchergebnissen.

Es wird ein heisser Sommer. Kaum nachdem es “Bing” gemacht hat, experimentiert Google anscheinend mit neuen Suchformaten.

Die Kollegen von “SEO-United” haben vor einigen Stunden einen Screenshot gezwitschert, der ein Suchfeld innerhalb der Ergebnisse von Google anzeigt. Mit diesem Suchfeld wäre es dann möglich, eine Seiten-interne Suche direkt aus der Suchergbnisseite von Google heraus auszulösen. Der Umweg über die Start- oder eine der Sitelink-Seiten wäre also unnötig. Der User würde so noch schneller und vor allem direkt zum Gesuchten finden.

Kommt ein durchschnittlich begabter Internetuser mit den vielen Möglichkeiten, die Google anbietet, überhaupt noch sinnvoll zurecht?

Haben die Seitenbetreiber Spass daran, wenn die User plötzlich erheblich weniger Seitenabrufe produzieren und damit die Einnahmen aus Werbung und Co. sinken?

Google Suggest erkennen und bewerten

Einigen von Ihnen mag es bereits aufgefallen sein, das bei Google seit einiger Zeit parallel zur Eingabe des Suchtextes in den Suchschlitz von Google generierte Suchvorschläge erscheinen, die Ihnen die Eingabe vereinfachen sollen.

Für Webseitenbetreiber stellt sich die Frage, wie stark sich dieses neue Feature auf das Besucheraufkommen auswirkt. Denn denkbar wäre es zumindest, dass ein potentieller Besucher sich von seiner eigentlichen Suchabsicht ablenken lässt und so über Google Suggest zu einem anderen Angebot geleitet wird. Auch wäre es möglich, dass durch Google Suggest die Anzahl der “Vertipper”, also der Besucher, die über einen Tippfehler im Google Suchfeld zu einem finden, abnimmt. Immerhin sind waren diese Vertipper mit ein Grund, z.B. in den Keyword-Listen im Seitenheader gerne mal einen Buchstabendreher unterzubringen ;)

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Google empfiehlt: Google Adwords und Adsense gemeinsam nutzen.

Früher, und das ist noch gar nicht so lange her, nannte man Internetseiten, die billige Adwords-Klicks kauften und darauf spekulierten, das die so gewonnenen User auf die auf der Zielseite angebotenen Adsense-Anzeigen klickten, schlicht und einfach Arbritage-Seiten.

Solcherlei Seiten, meist bar jeden Nutzwerts, stehen auch relativ hoch auf der Fahnungsliste der Googleschen SPAM-Jäger und werden, sobald entdeckt, aus dem Google-Index verbannt.

Am 26.02.2009 veröffentlichte das Google-Adsense Marketing Team aber den folgenden Post auf dem Google-Adsense Blog: http://adsense-de.blogspot.com/2009/02/gewinnt-neue-kunden-mit-google-adwords.html

Darin werden Publisher, also Webmaster, die Adsense zur Generierung von Umsatz auf Ihrer Webseite einsetzen, explizit aufgefordert, Adwords auszuprobieren um mehr und neue Besucher für die Webseite zu gewinnen:

Natürlich ist Euch dies schon bekannt, schließlich nutzt Ihr bereits AdSense, um am wachsenden Online-Geschäft teilzuhaben. Wenn Ihr die Besucherzahl auf Euren Websites erhöhen wollt, könnt Ihr unser Werbeprogramm – AdWords – nutzen.

Ist die Finanzkrise nun auch bei Google angekommen und müssen Einnahmen um jeden Preis generiert werden?

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Tipps von Google für bessere Suchpositionen

Am 12. November hat Google über den Webmaster Central Blog ganz offiziell und zum freien Download eine Anleitung für bessere Positionen in den organischen Suchergebnissen veröffentlicht.

Im Prinzip steht für Web-Menschen, die täglich Seiten für das Web erstellen oder verbessern, nicht viel Neues drin. Der Anfänger oder der normale Homepage-Besitzer von Nebenan wird bei der Lektüre sicher das eine oder andere AHA-Erlebnis haben.

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In Webkataloge eintragen: Machen Sie keine Fehler!

Wenn Sie irgendwann einmal vor der Aufgabe stehen, eine Webseite bekannter zu machen, sind Einträge in Webkataloge auf den ersten Blick der einfachste Weg für mehr Besucher und zu besseren Google Positionen.

Aber nur auf den ersten Blick. Denn genauer hingeschaut, bringen über den Daumen gepeilt 90% aller Webkataloge keinen Vorteil, geschweige denn “echte” Besucher für die eigene Seite.
Im Gegenteil: Weil viele dieser Webverzeichnisse sogenannt “Backlinkpflichtig” sind (also als Gegenleistung für eine Aufnahme einen Verweis auf den Katalog oder eine andere Seite fordern) , schwächen Sie durch den Eintrag die Wertigkeit Ihrer eigenen Seite und stärken den Web-Katalog oder – noch schlimmer – ein Projekt des Besitzers des Kataloges.
Die weitaus meisten der im Internet vorhandenen Kataloge sind einen Eintrag Ihrer Webseite nicht wert. Lesen Sie hier, warum das so ist, wie Sie die wenigen vorhandenen Webkatalog – Perlen im Internet erkennen und erfolgreich für das Marketing Ihrer eigenen Seite nutzen.

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