Archiv für VPS Server




Update von TYPO3 4.2.10 Hosteurope vServer 3.0 auf vServer 4.0 und TYPO3 4.3.0

Angeregt durch einen Kommentar von Thorsten auf meinem etwas älteren Post über ein geteiltes Typo3-Setup auf einem virtuellen Server 3.0 von Hosteurope, habe ich über das Wochenende ein Update auf die neueste Version des vServers gemacht und dabei gleich auch das Typo3 auf den aktuellen Stand gebracht. Ein kurzer Abriss.

Hosteurope bietet für die 4. Generation der virtuellen Server leider kein SuSE Linux mehr an, weshalb ich mich für das Update auf ubuntu entschied.
Die Bereitstellung des Servers für das Update dauerte ca. 24 Stunden, nun hatte ich 7 Tage Zeit, den gesamten Content vom “alten” 3.0. Server auf den “neuen” 4′er zu verfrachten.

Hier also der Bericht über die “Stoplersteine” beim Umzug und TYPO3-Upgrade.

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Plesk VServer: shmpages im schwarzen Bereich?

Manche Sachen muss man nicht verstehen, sondern einfach nur hinnehmen.
So auch das:

Ein von mir mitbetreuter Hosteurope vServer 3.0 “Max” verabschiedete sich in unregelmässigen Abständen immer wieder im Service httpd, also Web.
Der Kunde, der normalerweise recht gut mit seinem System klar kommt, wandte sich heute morgen an mich, mit der Bitte doch mal nachzusehen, woran denn das liegen könnte.

Der erste Verdacht fiel natürlich auf die Ressourcenbeschränkung innerhalb der Virtuozzo / Plesk Umgebung. Und richtig: Der Parameter für die Beschränkung der shmpages war hin und wieder und nicht ganz nachvollziehbar im “schwarzen Bereich”, also am Anschlag. Das hatte zur Folge, dass keine neuen Prozesse mehr gestartet werden konnten und daher der Apache Webserver keine neuen Childprozesse mehr zu erzeugen im Stande war.

Was sind denn nun diese “shmpages”?

Parallels meint dazu:

shmpages: the total size of shared memory (IPC, shared anonymous mappings and tmpfs objects).

Aha, also der von Anwendungen geteilte, für Interprozesskommunikation und Objekten im temporären Filesystem genutzte Speicher.

tmpfs?
Da hab ich dann, bevor ich den Bohnenzähler (cat /proc/user_beancounter) anwerfe, einfach mal ein df -h auf der Root-Shell abgesetzt um zu gucken, was denn auf dem Filesystem so abgeht.

Und wirklich: in /usr/psa/handlers/spool fand ich dann über 20.000 E-Mails, teilweise recht alt, die darauf warteten, händisch gelöscht zu werden.

Der shmpages – Counter ist dann sofort um diese 20.000 Einheiten zurück gegangen und alles ist wieder gut. Hoffe ich :)

Weiss jemand, warum das Spool-Verzeichnis im tmpfs liegt und den shmpages zugerechnet wird? Notwendigkeit oder Schikane?

Double Content auf Typo3 basierten Webseiten verhindern.

Regelmässige Leser mögen sich vielleicht erinnern, das ich im Dezember mit einem Umbauprojekt gestartet bin. Dabei geht es darum, eine relativ schlecht zu wartende – aber in Google einigermassen gut gelistete -  Webseite in ein Typo3-Projekt zu überführen und dann möglichst ohne einen Rankingverlust in Google zu relaunchen.

Das Problem des sogenannten “Double-Contents” ist hierbei – wie bei vielen CMS Systemen übrigens – nicht zu unterschätzen.

Double Content bedeutet, dass ein Inhalt unter mindestens zwei verschiedenen Abrufadressen im Internet erreichbar ist. Suchmaschinen wie Google kommen in mehr oder weniger regelmässigen Abständen vorbei und indizieren den Inhalt einer Seite. Ist eine Seite unter mehreren Adressen  erreichbar, wäre es unsinnig, alle gefundenen Varianten nebeneinander aufzulisten. Die Suchmaschinen versuchen dann also zu ermitteln, welche dieser Adressen die Original-Adresse ist und löschen alle anderen Adressen aus dem Index.

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Hosteurope Virtual Server L und Typo3 Setup

Am 22. Dezember bestellte ich mir für das anstehende Redesign der Webseite www.kontaktanzeigen-ratgeber.de den kleinsten virtuellen Server von Hosteurope.
Da derzeit eine Aktion läuft, in der man die ersten drei Monate der ohnehin gering erscheinenden Hosting-Gebühr geschenkt bekommt, passte diesbezüglich alles um auch mal einen Seitenblick auf Hosteurope zu wagen.

Hier sind also nun meine ersten Eindrücke vom Server, von der Installation und der Umgebung, die seitens Hosteurope dem Kunden an die Hand gegeben wird.

Virtual Server 3.0: Virtual Server mit garantierten RAM-Ressourcen und Prozessor-Power!

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Tipps von Google für bessere Suchpositionen

Am 12. November hat Google über den Webmaster Central Blog ganz offiziell und zum freien Download eine Anleitung für bessere Positionen in den organischen Suchergebnissen veröffentlicht.

Im Prinzip steht für Web-Menschen, die täglich Seiten für das Web erstellen oder verbessern, nicht viel Neues drin. Der Anfänger oder der normale Homepage-Besitzer von Nebenan wird bei der Lektüre sicher das eine oder andere AHA-Erlebnis haben.

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Domain Parking mal anders: Mit Wordpress MU.

Die meisten von uns “Web-People” haben die eine oder andere ungenutzte Domain im (privaten) Portfolio.
Irgendwann mal eine gute Idee gehabt, der optimale Domainname für das im Embrionalstadium befindliche Projekt war grade frei und Zack! – Den Domainnamen registriert.

Dummerweise hat man ja immer noch etwas anderes, wichtiges, zu tun und so rutscht die soeben frisch erworbene Domain langsam aber sicher in die Tiefe des Domain-Portfolios. Mit dem obligaten “Under Construction” Schild: Es kommt ja bald mal was; Nur wann, weiss ich nicht :)

Um solche Fälle kümmern sich die diversen Domain-Parking Anbieter, wie z.B. die zum 1&1 Konzern gehörende Sedo GmbH. Dort kann man sich anmelden und dann die ungenutzten Domainnamen auf eine spezielle, von Sedo bereitgestellte, Adresse zeigen lassen.
Jedesmal, wenn  jemand zufällig vorbeikommt und dann auf eine von Sedo angebotene Werbung klickt, erhält man dann ein paar Cent Beteiligung an den Werbeeinnahmen.

Das Problem bei dieser Art Parking:

  • Die Domain erhält keinerlei für das Thema relevante Inhalte und wird daher z.B. über Google kaum Besucher generieren. Die Parking-Einnahmen werden sich also ausschliesslich über sogenannte “Type-In”-Besucher generieren. Das sind Besucher, die den Domainnamen direkt in die Adresszeile Ihres Browsers eintippen.
  • Die Domain wird von Google “entwertet”, da ausschliesslich Werbeanzeigen zu finden sind. Nennt man auch “Made for Adsense”, oder kurz “MfA”.
    Solche “Angebote” fallen triggern einen Filter und ehe man sich versieht, ist die wertvolle Domain stigmatisiert und zumindest mittelfristig für einen “Ernsteinsatz” verbrannt.

Nun ist es aber Aufwändig für jeden Domainnamen einen eigenen Webspace einzurichten, evtl. ein CMS zu installieren oder einfach nur ein paar HTML-Seiten mit passenden Texten zu füllen. Ausserdem haben solche Lösungen das Problem, nur eine eher mittelmässige Google-Performance “hinzulegen”.

Eine wirklich gute Lösung dafür bietet das Blog-Tool Wordpress an.
Die nötigen Erweiterungen installieren, konfigurieren und ein passendes Design aufspielen ist eine Sache von nichtmal einer Stunde.

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Autoresponder beim VPS Server einrichten.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist das korrekte Einrichten eines Autoresponders für eine E-Mailadresse auf einem VPS-Server mit CPX als Administrations-Oberfläche.

Dazu muss die E-Mailadresse zunächst zwingend einem “Benutzer” zugeordnet werden.
Dieser Benutzer ist nichts weiter als das Postfach mit dem entsprechenden Namen und dem Kennwort zum späteren Abruf der Mail.
Beim Anlegen dieses Benutzers müssen Sie das Feld “Shell Access” in den “End User Privileges” aktivieren. Ansonsten gibt es später eine Fehlermeldung.

Danach können Sie sich in CPX als Mailbox-User anmelden und im Reiter “Mail” unter “Mailbox Options” den Autoresponder aktivieren.

Sollten Sie die folgende Fehlermeldung erhalten, ist die Option “Shell Access” nicht aktiv:

—– The following addresses had permanent fatal errors —–
“| /www/cgi-bin/openwebmail/vacation.pl
(Einige Parameter der betroffenen E-Mailadresse)

Aktivieren Sie den Shell-Access und Ihr Autoresponder wird funktionieren.

Die maximale Mailgrösse für den Empfang auf VPS2 und VPS3 Servern ändern.

Einer unserer VPS-Kunden möchte gerne die maximale Grösse für eingehende Mails erhöhen.
Wenn auch Sie zu den Agenturen gehören, die hin und wieder “richtig” grosse E-Mail erhalten, können Sie diese Einstellung auch schnell selbst vornehmen oder von Ihrem Webmaster vornehmen lassen:
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