So bringen Sie Ihre Webseite auf Trab (1): Gehen Sie fischen.

Auf KundenfangMöchten Sie wissen, wie Ihre Webseite deutlich mehr Besucher erhält?
Welches Geheimnis dahintersteckt, das andere Webseiten zum selben Thema den mehrfachen Umsatz machen?
Wie Sie es schaffen, mit Ihrer Webseite bei Google ganz vorne zu stehen?

Dann sollten Sie einen Besuch bei Ihrem örtlichen Angelverein in Erwägung ziehen und dort lernen, wie Kundenfang im Internet funktioniert.

Sie können aber auch einfach hier weiter lesen und mehr erfahren.

Oft nicht beachtet:
Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!

Habe ich Sie mit dem Anriss-Text neugierig gemacht?
Dann hat die obige Aussage schon ihre Wahrheit bewiesen, denn Sie haben mit einem Mausklick reagiert und damit den ausgelegten Köder „geschluckt“.

Aber wie hilft diese Erkenntnis jetzt Ihrer Seite, Ihrem Projekt oder Ihrem Shop?

Stellen Sie sich vor, das Internet wäre ein See und die Benutzer sind darin sind Fische auf Futtersuche.
Oben auf dem See sind die Angler (Webseiten-Betreiber), die versuchen die Fische zu Ihrer Angel (Webseite) zu lotsen und zu „fangen“.

Was meinen Sie?
Welchen Angelhaken wird ein Fisch wählen?
Den Haken, den sich der Angelbesitzer gekauft hat, weil er ihm am besten gefällt oder wird der Fisch an den Haken „beissen“, der am besten auf das Nahrungsbedürfnis des Fisches abgestimmt ist?

Natürlich werden Sie jetzt instinktiv sagen: Klar, der Köder, der dem Fisch schmeckt, wird geschluckt.

Oder anders:
Eine Webseite, die die Mission eines Besuchers erkennt und bedient, wird als nützlich wahrgenommen.
Und nur Webseiten, die der Besucher als nützlich empfindet, machen auch den (nachhaltigen) Umsatz.

Das zu erkennen und umzusetzen ist Ihre Chance.
Der weitaus grösste Teil aller Webseiten im Internet wurde nämlich für den Auftraggeber erstellt.
Der Besucher stand dabei im Hintergrund, das Ego des Auftraggebers musste bedient werden.

Ein Beispiel aus der Praxis:
Aus diesem Grund gibt es auch so elend viele Internetprojekte mit Informations-entleerten und lärmenden Flashintros, die nur drei wirklich funktionierende Effekte hervorrufen:

  1. Der suchende Benutzer klickt sofort wieder auf den „Zurück“-Button, weil die monotone Musik des Intros schon zweifelnde Blicke der Bürokollegen provozieren. Ausserdem wartet kein Mensch so lange auf Information, wie es nötig ist, das Intro über sich ergehen zu lassen. Und, Nein – Glauben Sie nicht im Ansatz daran, das der Benutzer die „Skip“-Taste im Intro auch nur sucht. Die Zurück-Taste ist näher, als Sie glauben!
  2. Der Google-Bot, dieses kleine Programm mit dem Google die Informationen im Web zusammensucht, freut sich darüber, das es auf Ihrer Seite so wenig zu tun gibt. Flash kann nämlich nicht indiziert werden. Damit geben Sie Ihrer Webseite den virtuellen Kopfschuss – Denn wer nicht bei Google im Index steht, muss auf gut 80% des Suchmaschinen-Besucherstromes von vornherein verzichten.
  3. Der Besitzer der Webseite kann seinen Bekannten seine tolle Webseite zeigen. Topmodern und mit allerneuester Flash-Technologie.
    Macht echt was her, Alle nicken eifrig und murmeln anerkennend. – Dummerweise verkauft der Shop nichts…

Ein anderes Beispiel:

Alle Welt ist der Meinung, man muss den Besucher erstmal ordentlich einlullen.
Es beginnt schon mit der grässlichen Floskel: „Willkommen auf unserer Webseite“. Und geht dann weiter mit der Unternehmensgeschichte und welcher Sohn oder welche Tochter wann ins Unternehmen… (Sie erkennen worauf ich hinaus will?)

Packen Sie die Gelegenheit. Der Besucher möchte etwas von Ihnen!
Das Internet ist ein aktives Medium, bei dem der Benutzer ein Angebot aufruft, weil er (der Benutzer) etwas möchte.
Aber er ist ein ungeduldiger Gast: Sie haben nur ein paar Sekunden, um seine Aufmerksamkeit zu halten.
Dazu kommt noch, das man am Bildschirm um 150% langsamer liest als auf dem Papier. Das macht es nicht einfacher
Unterstützen Sie Ihren Besucher also bei seiner Mission. Sagen Sie Ihm von Anfang an, das Sie verstanden haben, was er sucht!

Oder warum haben Sie das Alles bis hier hin gelesen?
Weil ich Sie mit meiner Titelzeile neugierig gemacht habe?
Aber doch nur, weil sie an diesem Thema interessiert sind und es mir gelungen ist, Sie zu interessieren!

Und ganz nebenbei: Wenn Sie Ihre Webseite und das, was Sie damit erreichen wollen, aus Benutzersicht betrachten und beim Design berücksichtigen wird früher oder später auch Google ihre Seite lieben und ganz weit vorn listen! Ganz bestimmt.

Normalerweise kommt jetzt meine Aufforderung an Sie zum handeln.
Kaufen Sie etwas, das Ihnen weiterhilft.

Aber ich übe noch.
Profitieren Sie davon und üben Sie mit!

Und wenn Sie schon am üben sind, üben Sie doch mal verlinken.
Meine Webseite zum Beispiel. Das kostet Sie kein Geld und bringt mir eine Menge Freude!

Wirklich.

Und beim nächsten Mal gehe ich das Ganze positiver an und werde versuchen ein paar einfach, Handfeste und leicht umsetzbare Regeln zu erarbeiten, die eine Webseite zumindest formal Erfolgreich machen sollten.

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