Archiv für Suchmaschinen




Google empfiehlt: Google Adwords und Adsense gemeinsam nutzen.

Früher, und das ist noch gar nicht so lange her, nannte man Internetseiten, die billige Adwords-Klicks kauften und darauf spekulierten, das die so gewonnenen User auf die auf der Zielseite angebotenen Adsense-Anzeigen klickten, schlicht und einfach Arbritage-Seiten.

Solcherlei Seiten, meist bar jeden Nutzwerts, stehen auch relativ hoch auf der Fahnungsliste der Googleschen SPAM-Jäger und werden, sobald entdeckt, aus dem Google-Index verbannt.

Am 26.02.2009 veröffentlichte das Google-Adsense Marketing Team aber den folgenden Post auf dem Google-Adsense Blog: http://adsense-de.blogspot.com/2009/02/gewinnt-neue-kunden-mit-google-adwords.html

Darin werden Publisher, also Webmaster, die Adsense zur Generierung von Umsatz auf Ihrer Webseite einsetzen, explizit aufgefordert, Adwords auszuprobieren um mehr und neue Besucher für die Webseite zu gewinnen:

Natürlich ist Euch dies schon bekannt, schließlich nutzt Ihr bereits AdSense, um am wachsenden Online-Geschäft teilzuhaben. Wenn Ihr die Besucherzahl auf Euren Websites erhöhen wollt, könnt Ihr unser Werbeprogramm – AdWords – nutzen.

Ist die Finanzkrise nun auch bei Google angekommen und müssen Einnahmen um jeden Preis generiert werden?

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Tipps von Google für bessere Suchpositionen

Am 12. November hat Google über den Webmaster Central Blog ganz offiziell und zum freien Download eine Anleitung für bessere Positionen in den organischen Suchergebnissen veröffentlicht.

Im Prinzip steht für Web-Menschen, die täglich Seiten für das Web erstellen oder verbessern, nicht viel Neues drin. Der Anfänger oder der normale Homepage-Besitzer von Nebenan wird bei der Lektüre sicher das eine oder andere AHA-Erlebnis haben.

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Content-Diebstahl erkennen und damit umgehen.

Vor einigen Tagen bemerkte ich auf einer meiner Webseiten einen gradezu dramatischen Rückgang der Besucherzahlen. Davon aufgeschreckt, stellte ich fest, das in einigen Suchabfragen bei Google die Seite unter den wichtigen Suchbegriffen nicht mehr auffindbar war.

Eine Abstrafung? Aber warum!? Es handelt sich bei der Seite um ein WordPress-Projekt, das ich mehr aus Spass an der Freude und am Hobby unterhalte. Erkennbare Verstösse gegen eine Guideline liegen da sicher nicht vor, auch wurde nur begrenzt und sehr zurückhaltend Suchmaschinenoptmierung betrieben.
Ganz im Sinne von “Guter Inhalt kommt von allein auf gute Positionen”.

Bis vor einigen Tagen hat das alles auch prima funktioniert, die Besucherzahlen haben sich bis auf 200 Besucher pro Tag entwickelt – Nicht schlecht für einen Infoblog über ein regionales Nischenthema.

Mehr zufällig überflog ich bei der Problemanalyse einen Infotext auf einem Google-Suchergebnis. Komisch, die Worte kamen mir irgendwie bekannt vor. Und das diese Seite exakt auf der Position zu finden war, die vorher mein Projekt einnahm, machte nun doch etwas stutzig.

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Domain Parking mal anders: Mit WordPress MU.

Die meisten von uns “Web-People” haben die eine oder andere ungenutzte Domain im (privaten) Portfolio.
Irgendwann mal eine gute Idee gehabt, der optimale Domainname für das im Embrionalstadium befindliche Projekt war grade frei und Zack! – Den Domainnamen registriert.

Dummerweise hat man ja immer noch etwas anderes, wichtiges, zu tun und so rutscht die soeben frisch erworbene Domain langsam aber sicher in die Tiefe des Domain-Portfolios. Mit dem obligaten “Under Construction” Schild: Es kommt ja bald mal was; Nur wann, weiss ich nicht :)

Um solche Fälle kümmern sich die diversen Domain-Parking Anbieter, wie z.B. die zum 1&1 Konzern gehörende Sedo GmbH. Dort kann man sich anmelden und dann die ungenutzten Domainnamen auf eine spezielle, von Sedo bereitgestellte, Adresse zeigen lassen.
Jedesmal, wenn  jemand zufällig vorbeikommt und dann auf eine von Sedo angebotene Werbung klickt, erhält man dann ein paar Cent Beteiligung an den Werbeeinnahmen.

Das Problem bei dieser Art Parking:

  • Die Domain erhält keinerlei für das Thema relevante Inhalte und wird daher z.B. über Google kaum Besucher generieren. Die Parking-Einnahmen werden sich also ausschliesslich über sogenannte “Type-In”-Besucher generieren. Das sind Besucher, die den Domainnamen direkt in die Adresszeile Ihres Browsers eintippen.
  • Die Domain wird von Google “entwertet”, da ausschliesslich Werbeanzeigen zu finden sind. Nennt man auch “Made for Adsense”, oder kurz “MfA”.
    Solche “Angebote” fallen triggern einen Filter und ehe man sich versieht, ist die wertvolle Domain stigmatisiert und zumindest mittelfristig für einen “Ernsteinsatz” verbrannt.

Nun ist es aber Aufwändig für jeden Domainnamen einen eigenen Webspace einzurichten, evtl. ein CMS zu installieren oder einfach nur ein paar HTML-Seiten mit passenden Texten zu füllen. Ausserdem haben solche Lösungen das Problem, nur eine eher mittelmässige Google-Performance “hinzulegen”.

Eine wirklich gute Lösung dafür bietet das Blog-Tool WordPress an.
Die nötigen Erweiterungen installieren, konfigurieren und ein passendes Design aufspielen ist eine Sache von nichtmal einer Stunde.

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In Webkataloge eintragen: Machen Sie keine Fehler!

Wenn Sie irgendwann einmal vor der Aufgabe stehen, eine Webseite bekannter zu machen, sind Einträge in Webkataloge auf den ersten Blick der einfachste Weg für mehr Besucher und zu besseren Google Positionen.

Aber nur auf den ersten Blick. Denn genauer hingeschaut, bringen über den Daumen gepeilt 90% aller Webkataloge keinen Vorteil, geschweige denn “echte” Besucher für die eigene Seite.
Im Gegenteil: Weil viele dieser Webverzeichnisse sogenannt “Backlinkpflichtig” sind (also als Gegenleistung für eine Aufnahme einen Verweis auf den Katalog oder eine andere Seite fordern) , schwächen Sie durch den Eintrag die Wertigkeit Ihrer eigenen Seite und stärken den Web-Katalog oder – noch schlimmer – ein Projekt des Besitzers des Kataloges.
Die weitaus meisten der im Internet vorhandenen Kataloge sind einen Eintrag Ihrer Webseite nicht wert. Lesen Sie hier, warum das so ist, wie Sie die wenigen vorhandenen Webkatalog – Perlen im Internet erkennen und erfolgreich für das Marketing Ihrer eigenen Seite nutzen.

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Webtipp: LinkDiagnosis.com

Interessiert es Sie, wie Ihr Mitbewerb im Internet verlinkt ist? Möchten Sie wissen ob die Webseiten, die bei Google “über” Ihrer Seite stehen, Links kaufen? Ist es möglich, das der einer oder andere Ihrer Linkfreunde plötzlich mit “nofollow” auf Ihre Webseite verweist?

Alle diese Fragen werde Ihnen kostenlos und innert Sekunden von www.linkdiagnosis.com beantwortet.
Benutzer des Firefox-Browsers können (und sollten) das PlugIn installieren, das die Auswertung erst richtig interessant macht. Für Internet-Explorer User gibt es leider nur die Basis-Variante. Vielleicht ein Grund, den FireFox mal auszuprobieren oder zumindest parallel zu nutzen?

Ich habe heute morgen jedenfalls einige Zeit auf Linkdiagnosis.com verbracht und einige “Aha”-Effekte gehabt…

Wenn mir nur jemand mal erklären könnte, was das Schweizerkreuz im Logo soll? Die Domain gehört jemandem aus England und einen Hinweis auf eine schweizerische Herkunft des Angebotes habe ich nirgendwo gesehen.

RIP: Artikelverzeichnisse. Welcome “Content-Linktausch”.

Da ich neben dieser kleinen Webseite hier auch noch das eine oder andere Webprojekt unterhalte, merke ich derzeit ganz deutlich das der gute alte Linktausch wieder an Bedeutung gewinnt.

Vor einigen Monaten funktionierte das “besorgen” von “Backlinks” noch gut mit Artikelverzeichnissen und Einträgen in Webkataloge.
Für die, die es noch nicht wissen: Für die Positionierung einer Webseite in den Suchergebnissen ist es wichtig, möglichst viele Verweise auf die eigene Seite zu bekommen um die unliebsame Konkurrenz auf die Seiten 2 und weiter zu verweisen.
Bis vor wenigen Wochen war das lediglich eine Fleissaufgabe: Das Wort auswählen, unter dem man gerne gefunden werden möchte, ein paar viele Webkataloge mit entsprechenden Einträgen versorgen, täglich zwei, drei Artikel zum Thema verfassen und in jeweils eines der vielen Artikelverzeichnisse einstellen. Fertig.

In besonders umkämpften Regionen des Internets (Geld und Liebe) bastele man sich noch selbst einen Webkatalog und verlange nach “Backlinks” von der selbst nach Links gierenden Kundschaft.

Tja. Dummerweise haben das aber nun so viele Webmaster mitbekommen, das Google die Sache wohl zu bunt wurde und Webkataloge und Artikelverzeichnisse der Reihe nach enttarnt und entwertet wurden. Katerstimmung herrscht.

Aber nicht bei allen Webmastern. Wenn ich meinen Mailboxinhalt derzeit richtig deute – und die entsprechenden Bewegungen in den Suchergebnissen ansehe – dann kommt auf uns arme, geplagte Webmaster eine neue Welle gutgemeinter Anfragen des Mitbewerbs zu. Der “Content-Linktausch”.
Was ist das also?

Nun, Google mag keine Artikelverzeichnisse. Google mag aber relevante Information, möglichst in Textform.
Deswegen bieten findige Webmaster derzeit Seitenbetreibern an, für Ihre Webseite Texte zu verfassen – Wenn diese darin ein oder zwei Links aus dem Text zu deren Webseiten unterbringen dürfen. Also die Verlagerung des Modells “Artikelverzeichnis” auf die grüne Wiese. Manchmal bekommt man dann sogar noch einen Verweis auf die eigene Seite dazu.

Wird interessant zu sehen, wie Google damit umgeht.

Ich für meinen Teil lösche derzeit gegen 1oo% dieser Mails, da diese meinen Projekten kaum Nutzen bringen. Denn die fremdverfassten Texte passen in der Regel nicht zum Stil der Webseite und sind normalerweise auch äusserst schlampig recherchiert. Halt Stil “Artikelverzeichnis” und das kann auf Dauer nicht gut gehen. Wahrscheinlich nur solange, bis mal ein Quality Rater auf so einer “Content” – Seite vorbeischaut…

Otelfingen, das schärfste Dorf der Schweiz…

Hätten Sie gedacht, das die nur 2259 Einwohner umfassende Gemeinde Otelfingen im Kanton Zürich, das zweithöchste Suchvolumen nach “Sex” in der Schweiz generiert? Ein Völkchen, bei dem es lustig zu und her geht?

Glauben Sie nicht? Na dann schauen Sie selbst:

http://www.google.com/trends?q=sex&ctab=0&geo=CH&date=all&sort=0

Aber jetzt mal Spass beiseite.
Bei meiner täglichen Arbeit versuche ich des öfteren, das bei Google gesuchte Volumen eines Suchbegriffes abzuschätzen, bevor man die eine oder andere Internetseite “Onpage” und “Offpage” bearbeitet. Dazu eignet sich das Tool “Google Trends” ganz gut.
Da Google – Trends aber -leider, leider- keine absoluten Zahlen liefert, sondern nur relative Aussagen zu den Suchvolumina bringt, muss man um die wahre Popularität einer Phrase oder eines Wortes abschätzen zu können, halt eine Bezugsgrösse als Hilfskrücke verwenden.

Dazu eignet sich die Suchabfrage nach “Sex” mitunter ganz gut, denn populärer als dieser Begriff geht nicht :)

Dabei fiel mir halt Otelfingen auf. Von dort kommen die zweitmeisten Abfragen nach Sex. Schweizweit. Schärfer geht es nur noch in Interlaken zu und her. Aber pro Einwohner dürfte Otelfingen zweifelsfrei an der Spitze liegen ;)

Oder mag es daran liegen, das die Cablecom – notabene einer der grösseren Access-Provider der Schweiz – in Otelfingen Ihren Firmensitz hat?
Also, liebe Otelfinger: Seien Sie mir nicht böse. Ich habe einfach nur einen Aufhänger für meine Geschichte über Google-Trends gebraucht, und “Sex sells”.  :)
Dann wird das auch mal gelesen…

q=in+suchmaschine+google+eintragen

Die etwas komisch anmutende Überschrift stellt eine der im Moment beliebtesten Suchabfragen dar, mit der suchende Webmaster auf meine Seite finden.
Wenn Sie also grade stolz Ihre erste Webseite fertig gestellt haben und nun darauf brennen, auch über Google wahre Massen von Besuchern zu gewinnen, aber nicht so genau wissen, wie man denn zumindest in den Index von Google aufgenommen wird, sollten Sie weiterlesen.

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Artikelverzeichnisse. Kurz mal nachgehakt.

Anscheinend trifft das Thema Artikelverzeichnisse das Interesse der Leserschaft.
Zumindest wenn ich die Referer in der Statistik ansehe und die Suchbegriffe sehe, die hier aufschlagen.

Auf www.de-moz.de habe ich eine interessante Liste von Artikelverzeichnissen gefunden, die für einen Quick-Link zwischendurch taugen könnten. Wenig geforderter Text und eine angemessene Anzahl Rückverweise erhöhen sie Dichte der Stichworte und dadurch den Erfolg?

Ich bin immer noch kein Freund von den Artikelverzeichnis-Dingern und habe mir die Liste mal etwas genauer angesehen:

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