26. Mrz, 2009
Das ist wohl wie die Geschichte vom Saulus, der zum Paulus mutierte.
Wir erinnern uns: 2006 bis 2007 war die Blütezeit der Artikelverzeichnisse.
Dabei handelte es sich meist um Weblog-basierte Systeme, in die man nach belieben irgendwelche Artikel einstellen konnte und durch Verlinkung der eigenen Webseite aus diesen Artikeln heraus seine Linkpoularität steigern konnte.
Das sollte dann, den Betreibern der Artikelverzeichnisse nach, zu besseren Suchpositionen insbesondere bei der Suchmaschine Google führen.
Mittlerweile hat Google das Spiel durchschaut und bei den allermeisten Artikelsystemen den virtuellen Stecker gezogen: Die künstlichen und damit als Empfehlungsgeber wertlosen Links aus diesen Seiten sind einfach entwertet worden.
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6. Mrz, 2009
Früher, und das ist noch gar nicht so lange her, nannte man Internetseiten, die billige Adwords-Klicks kauften und darauf spekulierten, das die so gewonnenen User auf die auf der Zielseite angebotenen Adsense-Anzeigen klickten, schlicht und einfach Arbritage-Seiten.
Solcherlei Seiten, meist bar jeden Nutzwerts, stehen auch relativ hoch auf der Fahnungsliste der Googleschen SPAM-Jäger und werden, sobald entdeckt, aus dem Google-Index verbannt.
Am 26.02.2009 veröffentlichte das Google-Adsense Marketing Team aber den folgenden Post auf dem Google-Adsense Blog: http://adsense-de.blogspot.com/2009/02/gewinnt-neue-kunden-mit-google-adwords.html
Darin werden Publisher, also Webmaster, die Adsense zur Generierung von Umsatz auf Ihrer Webseite einsetzen, explizit aufgefordert, Adwords auszuprobieren um mehr und neue Besucher für die Webseite zu gewinnen:
Natürlich ist Euch dies schon bekannt, schließlich nutzt Ihr bereits AdSense, um am wachsenden Online-Geschäft teilzuhaben. Wenn Ihr die Besucherzahl auf Euren Websites erhöhen wollt, könnt Ihr unser Werbeprogramm – AdWords – nutzen.
Ist die Finanzkrise nun auch bei Google angekommen und müssen Einnahmen um jeden Preis generiert werden?
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28. Jan, 2009
Erst das Geld, dann die Domain!
Das gilt ab 1. März für alle neu registrierten Domains unterhalb der TLD .ch.
Die zuständige Vergabestelle, www.switch.ch, hat uns diese Änderung im Registriervertrag gestern mitgeteilt.
Neu können .ch Domains wie bisher online registriert werden, aber die eigentliche Nutzung, also die Konnektierung der Domain im DNS, findet erst statt wenn der Registrant seine Rechnung bei Switch auch effektiv gezahlt hat.
Dazu bietet Switch einen ganzen Strauss an Zahlungsmöglichkeiten an:
Bezahlen Sie mit MasterCard, Visa, Diners
Club, American Express, Postcard oder mit PayPal.
Ist die Finanzkrise nun auch bei den nationalen NICs angekommen!?
3. Jul, 2008
Die meisten von uns “Web-People” haben die eine oder andere ungenutzte Domain im (privaten) Portfolio.
Irgendwann mal eine gute Idee gehabt, der optimale Domainname für das im Embrionalstadium befindliche Projekt war grade frei und Zack! – Den Domainnamen registriert.
Dummerweise hat man ja immer noch etwas anderes, wichtiges, zu tun und so rutscht die soeben frisch erworbene Domain langsam aber sicher in die Tiefe des Domain-Portfolios. Mit dem obligaten “Under Construction” Schild: Es kommt ja bald mal was; Nur wann, weiss ich nicht :)
Um solche Fälle kümmern sich die diversen Domain-Parking Anbieter, wie z.B. die zum 1&1 Konzern gehörende Sedo GmbH. Dort kann man sich anmelden und dann die ungenutzten Domainnamen auf eine spezielle, von Sedo bereitgestellte, Adresse zeigen lassen.
Jedesmal, wenn jemand zufällig vorbeikommt und dann auf eine von Sedo angebotene Werbung klickt, erhält man dann ein paar Cent Beteiligung an den Werbeeinnahmen.
Das Problem bei dieser Art Parking:
- Die Domain erhält keinerlei für das Thema relevante Inhalte und wird daher z.B. über Google kaum Besucher generieren. Die Parking-Einnahmen werden sich also ausschliesslich über sogenannte “Type-In”-Besucher generieren. Das sind Besucher, die den Domainnamen direkt in die Adresszeile Ihres Browsers eintippen.
- Die Domain wird von Google “entwertet”, da ausschliesslich Werbeanzeigen zu finden sind. Nennt man auch “Made for Adsense”, oder kurz “MfA”.
Solche “Angebote” fallen triggern einen Filter und ehe man sich versieht, ist die wertvolle Domain stigmatisiert und zumindest mittelfristig für einen “Ernsteinsatz” verbrannt.
Nun ist es aber Aufwändig für jeden Domainnamen einen eigenen Webspace einzurichten, evtl. ein CMS zu installieren oder einfach nur ein paar HTML-Seiten mit passenden Texten zu füllen. Ausserdem haben solche Lösungen das Problem, nur eine eher mittelmässige Google-Performance “hinzulegen”.
Eine wirklich gute Lösung dafür bietet das Blog-Tool WordPress an.
Die nötigen Erweiterungen installieren, konfigurieren und ein passendes Design aufspielen ist eine Sache von nichtmal einer Stunde.
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9. Jun, 2008
Wenn Sie irgendwann einmal vor der Aufgabe stehen, eine Webseite bekannter zu machen, sind Einträge in Webkataloge auf den ersten Blick der einfachste Weg für mehr Besucher und zu besseren Google Positionen.
Aber nur auf den ersten Blick. Denn genauer hingeschaut, bringen über den Daumen gepeilt 90% aller Webkataloge keinen Vorteil, geschweige denn “echte” Besucher für die eigene Seite.
Im Gegenteil: Weil viele dieser Webverzeichnisse sogenannt “Backlinkpflichtig” sind (also als Gegenleistung für eine Aufnahme einen Verweis auf den Katalog oder eine andere Seite fordern) , schwächen Sie durch den Eintrag die Wertigkeit Ihrer eigenen Seite und stärken den Web-Katalog oder – noch schlimmer – ein Projekt des Besitzers des Kataloges.
Die weitaus meisten der im Internet vorhandenen Kataloge sind einen Eintrag Ihrer Webseite nicht wert. Lesen Sie hier, warum das so ist, wie Sie die wenigen vorhandenen Webkatalog – Perlen im Internet erkennen und erfolgreich für das Marketing Ihrer eigenen Seite nutzen.
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3. Mrz, 2008
Jetzt machen wir bei dem Gratis-Wahnsinn auch mal mit und verschenken insgesamt 50 Domainnamen inkl. Speicherplatz auf einem unserer Server für erfolgversprechende Projekte. Egal, ob neu oder schon länger bestehend.
Dabei meine ich das mit dem “erfolgversprechend” ernst.
Denn selbstverständlich verschenken wir die Domainnamen nicht einfach so.
Schreiben Sie mir ein Mail, stellen Sie Ihr Projekt in kurzen Sätzen vor und wir werden dann entscheiden, ob Sie den Domainnamen (auf Ihren Namen registriert!) inkl. Hosting und individuellem Support kostenlos erhalten.
Interesse? Fragen? Schreiben Sie mir!
Gerne gebe ich Ihnen dann weitere Informationen.
22. Jan, 2008
Anscheinend trifft das Thema Artikelverzeichnisse das Interesse der Leserschaft.
Zumindest wenn ich die Referer in der Statistik ansehe und die Suchbegriffe sehe, die hier aufschlagen.
Auf www.de-moz.de habe ich eine interessante Liste von Artikelverzeichnissen gefunden, die für einen Quick-Link zwischendurch taugen könnten. Wenig geforderter Text und eine angemessene Anzahl Rückverweise erhöhen sie Dichte der Stichworte und dadurch den Erfolg?
Ich bin immer noch kein Freund von den Artikelverzeichnis-Dingern und habe mir die Liste mal etwas genauer angesehen:
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5. Jan, 2008
Ich hoffe, Sie Alle sind gut in das neue Jahr gerutscht.
Vor einigen Tagen empfahl ich Ihnen einige Webkataloge zum Eintrag und verzichtete auf die Angabe einiger guter Artikelverzeichnisse.
Tja, mit diesen Dingern – den Artikelverzeichnissen – ist es so eine Sache.
Ich mag sie eigentlich nicht besonders, da ich nicht dran glaube, das “mal eben so” hingetippte Artikel, die auch noch ohne Zusammenhang präsentiert werden, auf Dauer positiv für das Ranking in Google und Co wirksam sein können.
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27. Dez, 2007
Im Rahmen des Diplomstudiums an der FH OÖ Campus Steyr (Österreich) veröffentlichte Andreas Greiner die auf der Homepage www.aim.at als PDF herunterladbare Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Mag. (FH).
Das Thema dieser Diplomarbeit ist
“Kritische Erfolgsfaktoren im Suchmaschinen Marketing und die Erfolgsmessung durch Web-Controlling”
Na, wenn das mal nicht interesssant ist :)
Vor allem, weil diese Diplomarbeit im Gegensatz zu vielen anderen akademischen Werken durchaus lesbar ist und dazu noch enorm viel interessanten Input für die tägliche Arbeit in geballter Form enthält.
18. Dez, 2007
Textbroker.de ist eine Schnittstelle zwischen (Hobby-)Autoren und Menschen wie ich, die ständig händeringend auf der Suche nach gutem Content für die eigenen Webprojekte sind.
Der Preis ist dabei meiner Meinung nach mehr als Human, für einen Text mit 500 Wörtern fallen in der zweithöchsten Autorenklasse maximal 9,30 Euro an. Wenn ich das mit den Preisen vergleiche, die mir professionelle Autoren genannt haben, ist das ein echtes Schnäppchen.
Kurz: Ich teste das Angebot von textbroker.de nun mal und habe dafür einen Text für einen Singlebörsen – Ratgeber in Auftrag gegeben.
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