20. Jan, 2010
Der folgende Artikel ist ein echter Tipp für Webmaster, die das “Free-Template”-Design von der Stange satt haben, sich aber, der hohen Preise wegen, bislang noch kein Agentur-Design leisten konnten oder wollten.
Der wichtigste Eindruck, den Ihre Webseite auf einen potentiellen Kunden hinterlässt ist – der Erste. Und dieser wird normalerweise nicht vom tollen Inhalt gesetzt, sondern schlicht und ergreifend vom Erscheinungsbild Ihrer Präsenz. Eine Seite, die emotional positiv auf den Besucher wirkt, dezent den Inhalt in seiner Wirkung unterstützt und den Besucher unaufdringlich leitet, wird für den Inhaber einen positiven Umsatznutzen haben.
Weiterlesen »
2. Jan, 2010
Ich möchte an dieser Stelle allen meinen Lesern ein gutes und vor allem erfolgreiches Jahr wünschen.
Haben Sie sich für dieses Jahr vielleicht zum Vorsatz gemacht, mehr Erfolg mit Ihren Webseiten zu haben, mehr Einkommen zu erzielen und an der virtuellen Karriere zu arbeiten?
Dann wünsche ich Ihnen erst recht viel Erfolg. Vergessen Sie dabei aber die Zeiten der Erholung, des Luftholens und der Be-Sinnung nicht. Denn diese “uneffektiven” Auszeiten sind die eigentlichen Impulsbringer, die Ideenschmieden aus denen später vielleicht einmal eine neue Säule wird.
Auch ich habe mir für dieses Jahr einiges vorgenommen. Zunächst einmal mehr Zeit für wirklich wichtige Dinge zu haben. Mich mehr auf laufendes zu konzentrieren und auch mal andere Wege zu beschreiten:
Ich möchte eine Webseite von Grund auf “hochziehen”, profitabel machen und Sie daran teilhaben lassen.
Welch ein Vorsatz. Wenn Sie mir helfen, wird was draus!
Ich wünsche Ihnen alles Gute für 2010 – Wir lesen uns hoffentlich im neuen Jahr.
23. Nov, 2009
Viele von Ihnen haben eine gute Idee für eine Webseite, möchten ein Produkt vorstellen oder ganz einfach das Internet nutzen, um mit einer eigenen Homepage auf sich aufmerksam zu machen. Dabei ist, wie ich beim durchforsten diverser Foren feststellen musste, das Erstellen einer erfolgreichen Homepage meist das grösste Problem.
Die vielen Ratgeber, die derzeit im Netz kursieren, favorisieren meist das Anlegen eines (kostenlosen) Internet-Blogs bei einem Anbieter wie Blogspot.com oder liefern ein einfaches “Framework” für eine eigene Webseite gleich mit. – Nicht ohne lukrativ auf einen Hostinganbieter zu verweisen, der für die Vermittlung dieser neuen Kunden eine ordentliche Provision zahlt.
Sie möchten sich aber, grade am Anfang, wahrscheinlich weniger mit HTML, XML, SQL und PHP herumschlagen, als Ihre Ideen direkt im Internet umzusetzen und mit etwas Glück vielleicht sogar direkt einen kleinen Zustupf verdienen.
Deswegen möchte ich ihnen heute einige Wege präsentieren, die für Anfänger geeignet sind, einfache Webprojekte in kurzer Zeit mit einem ansehnlichen Ergebnis zu erstellen.
Weiterlesen »
28. Okt, 2009
Zum Verständnis: Affiliate – Links sind Verweise auf andere Webseiten, die der Webmaster der linkgebenden Seite nicht aus Nächstenliebe, sondern aus dem Streben nach Gewinn setzt. Ob man als Webmaster nun pro Klick auf den Link, pro Verkauf oder sonstige Aktion bezahlt wird: Immer wenn an die Aktion eines Besuchers über diesen Link eine Provisionszahlung geknüpft ist, handelt es sich um einen Affiliate-Link.
Zu komplex?
Nun eigentlich ist es ganz einfach: Wenn ich z.B. darüber schreibe, dass ich die Internetserver von Hosteurope ganz, ganz toll finde und gleich noch ein paar Gründe dafür nachschiebe, warum man nun unbedingt einen Hosteurope Server für seine Homepage haben sollte, dann macht es Sinn, auch aus dem Artikel heraus direkt auf das Hosteurope Angebot zu verlinken. Quasi als weiterführende Information, so wie von den Gründervätern des Webs gedacht.
Das kann man nun auf mindestens zweierlei Arten machen:
Weiterlesen »
2. Sep, 2009
Ich glaube, ich sollte mal wieder “Back to the Roots” und diesen Blog hier mit etwas befüllen, mit dem nicht nur Leser, die bereits eine Homepage haben und / oder sich mit irgend welchen Spezialproblem(ch)en herumschlagen, etwas anfangen können. Geld verdienen im Internet zum Beispiel. Also Direktmarketing in seiner reinsten Form. Dieses Thema gärt nun schon lange in mir und nach einigen langen Monaten sollte vielleicht mal wieder etwas kommen, das irgendwie in Richtung Motivation, Ansprache und Selbständigkeit im Netz zielt. Grade in Krisenzeiten wie heute ein unschlagbares Thema, wenn man mal über den technologischen, Nerd-behafteten Tellerrand hinausschaut. Denn da draussen im Web ist ganz schön was los…
Achtung: Ziemlich langer Artikel über die verschiedenen Möglichkeiten, im Internet etwas, etwas mehr, oder sogar ziemlich viel Geld zu verdienen …
Schaut man mal bei Google nach “Geld verdienen im Internet” wird man von der Fülle an Rezepten, Tipps, Tricks und “gut gemeinten” Ratgebern fast erschlagen. Selbst auf einem “Frage-und-Antwort” Portal wie z.B. www.gutefrage.net finden sich aktuell (26.08.2009) sage und schreibe 774 Seiten mit Fragen und Antworten, die sich nur um das Thema “Geld verdienen im Internet” drehen. Ein gigantischer Bedarf also. Ist ja auch kein Wunder, denn rein theoretisch ist kein Arbeitsplatz so nah wie der heimische Computer und das Internet, mittlerweile überall verfügbar, bietet jedermann und jederfrau überall die Möglichkeit mit Millionen potentieller Kunden in Berührung zu kommen. Soweit die Theorie.
Das Ganze erinnert irgendwie an die Suche nach dem ominösen Goldklumpen im Yukon-River, den Goldrausch des vergangenen Jahrhunderts, der zu wahren Völkerwanderungen führte. Nur auf die vage Hoffnung hin, vielleicht einen Klumpen Glück zu finden.
Heute muss man dafür die warme Wohnung nicht verlassen. Aber ist mit dem gewachsenen Komfort auch die Wahrscheinlichkeit auf Geld, Glück und Zufriedenheit gewachsen? Wird man im Internet schneller reich als am Yukon? Bietet das Internet die Chance auf einen Zuverdienst, einen Nebenjob, der ausreichend Sicher ist, um eine Zukunft für sich und vielleicht sogar seine Familie aufzubauen?
Weiterlesen »
26. Mrz, 2009
Das ist wohl wie die Geschichte vom Saulus, der zum Paulus mutierte.
Wir erinnern uns: 2006 bis 2007 war die Blütezeit der Artikelverzeichnisse.
Dabei handelte es sich meist um Weblog-basierte Systeme, in die man nach belieben irgendwelche Artikel einstellen konnte und durch Verlinkung der eigenen Webseite aus diesen Artikeln heraus seine Linkpoularität steigern konnte.
Das sollte dann, den Betreibern der Artikelverzeichnisse nach, zu besseren Suchpositionen insbesondere bei der Suchmaschine Google führen.
Mittlerweile hat Google das Spiel durchschaut und bei den allermeisten Artikelsystemen den virtuellen Stecker gezogen: Die künstlichen und damit als Empfehlungsgeber wertlosen Links aus diesen Seiten sind einfach entwertet worden.
Weiterlesen »
6. Mrz, 2009
Früher, und das ist noch gar nicht so lange her, nannte man Internetseiten, die billige Adwords-Klicks kauften und darauf spekulierten, das die so gewonnenen User auf die auf der Zielseite angebotenen Adsense-Anzeigen klickten, schlicht und einfach Arbritage-Seiten.
Solcherlei Seiten, meist bar jeden Nutzwerts, stehen auch relativ hoch auf der Fahnungsliste der Googleschen SPAM-Jäger und werden, sobald entdeckt, aus dem Google-Index verbannt.
Am 26.02.2009 veröffentlichte das Google-Adsense Marketing Team aber den folgenden Post auf dem Google-Adsense Blog: http://adsense-de.blogspot.com/2009/02/gewinnt-neue-kunden-mit-google-adwords.html
Darin werden Publisher, also Webmaster, die Adsense zur Generierung von Umsatz auf Ihrer Webseite einsetzen, explizit aufgefordert, Adwords auszuprobieren um mehr und neue Besucher für die Webseite zu gewinnen:
Natürlich ist Euch dies schon bekannt, schließlich nutzt Ihr bereits AdSense, um am wachsenden Online-Geschäft teilzuhaben. Wenn Ihr die Besucherzahl auf Euren Websites erhöhen wollt, könnt Ihr unser Werbeprogramm – AdWords – nutzen.
Ist die Finanzkrise nun auch bei Google angekommen und müssen Einnahmen um jeden Preis generiert werden?
Weiterlesen »
28. Jan, 2009
Erst das Geld, dann die Domain!
Das gilt ab 1. März für alle neu registrierten Domains unterhalb der TLD .ch.
Die zuständige Vergabestelle, www.switch.ch, hat uns diese Änderung im Registriervertrag gestern mitgeteilt.
Neu können .ch Domains wie bisher online registriert werden, aber die eigentliche Nutzung, also die Konnektierung der Domain im DNS, findet erst statt wenn der Registrant seine Rechnung bei Switch auch effektiv gezahlt hat.
Dazu bietet Switch einen ganzen Strauss an Zahlungsmöglichkeiten an:
Bezahlen Sie mit MasterCard, Visa, Diners
Club, American Express, Postcard oder mit PayPal.
Ist die Finanzkrise nun auch bei den nationalen NICs angekommen!?
3. Jul, 2008
Die meisten von uns “Web-People” haben die eine oder andere ungenutzte Domain im (privaten) Portfolio.
Irgendwann mal eine gute Idee gehabt, der optimale Domainname für das im Embrionalstadium befindliche Projekt war grade frei und Zack! – Den Domainnamen registriert.
Dummerweise hat man ja immer noch etwas anderes, wichtiges, zu tun und so rutscht die soeben frisch erworbene Domain langsam aber sicher in die Tiefe des Domain-Portfolios. Mit dem obligaten “Under Construction” Schild: Es kommt ja bald mal was; Nur wann, weiss ich nicht
Um solche Fälle kümmern sich die diversen Domain-Parking Anbieter, wie z.B. die zum 1&1 Konzern gehörende Sedo GmbH. Dort kann man sich anmelden und dann die ungenutzten Domainnamen auf eine spezielle, von Sedo bereitgestellte, Adresse zeigen lassen.
Jedesmal, wenn jemand zufällig vorbeikommt und dann auf eine von Sedo angebotene Werbung klickt, erhält man dann ein paar Cent Beteiligung an den Werbeeinnahmen.
Das Problem bei dieser Art Parking:
- Die Domain erhält keinerlei für das Thema relevante Inhalte und wird daher z.B. über Google kaum Besucher generieren. Die Parking-Einnahmen werden sich also ausschliesslich über sogenannte “Type-In”-Besucher generieren. Das sind Besucher, die den Domainnamen direkt in die Adresszeile Ihres Browsers eintippen.
- Die Domain wird von Google “entwertet”, da ausschliesslich Werbeanzeigen zu finden sind. Nennt man auch “Made for Adsense”, oder kurz “MfA”.
Solche “Angebote” fallen triggern einen Filter und ehe man sich versieht, ist die wertvolle Domain stigmatisiert und zumindest mittelfristig für einen “Ernsteinsatz” verbrannt.
Nun ist es aber Aufwändig für jeden Domainnamen einen eigenen Webspace einzurichten, evtl. ein CMS zu installieren oder einfach nur ein paar HTML-Seiten mit passenden Texten zu füllen. Ausserdem haben solche Lösungen das Problem, nur eine eher mittelmässige Google-Performance “hinzulegen”.
Eine wirklich gute Lösung dafür bietet das Blog-Tool Wordpress an.
Die nötigen Erweiterungen installieren, konfigurieren und ein passendes Design aufspielen ist eine Sache von nichtmal einer Stunde.
Weiterlesen »
9. Jun, 2008
Wenn Sie irgendwann einmal vor der Aufgabe stehen, eine Webseite bekannter zu machen, sind Einträge in Webkataloge auf den ersten Blick der einfachste Weg für mehr Besucher und zu besseren Google Positionen.
Aber nur auf den ersten Blick. Denn genauer hingeschaut, bringen über den Daumen gepeilt 90% aller Webkataloge keinen Vorteil, geschweige denn “echte” Besucher für die eigene Seite.
Im Gegenteil: Weil viele dieser Webverzeichnisse sogenannt “Backlinkpflichtig” sind (also als Gegenleistung für eine Aufnahme einen Verweis auf den Katalog oder eine andere Seite fordern) , schwächen Sie durch den Eintrag die Wertigkeit Ihrer eigenen Seite und stärken den Web-Katalog oder – noch schlimmer – ein Projekt des Besitzers des Kataloges.
Die weitaus meisten der im Internet vorhandenen Kataloge sind einen Eintrag Ihrer Webseite nicht wert. Lesen Sie hier, warum das so ist, wie Sie die wenigen vorhandenen Webkatalog – Perlen im Internet erkennen und erfolgreich für das Marketing Ihrer eigenen Seite nutzen.
Weiterlesen »