Chrome, Hosteurope und Plesk: Kein gutes Gespann!?

Ich habe mich in den letzten Monaten so an meinen neuen Browser, Chrome, gewöhnt, dass ich diesen schon gar nicht mehr in Frage stelle.
Deswegen wundere ich mich darüber das mir bislang noch gar nicht aufgefallen ist, dass ich mich nicht mit Chrome in die diversen Plesk-Backends meiner virtuellen Server bei Hosteurope einloggen konnte. Bei den vServern bei Strato hingegen habe ich diese Probleme nicht – da funktioniert Chrome tadellos.

Kann das jemand bestätigen? Chrome + Hosteurope + Plesk = Klappt nicht?

Der nette Hosteurope Mitarbeiter, den ich nach stundenlanger (!) Fehlersuche auf Serverebene kontaktierte, jedenfalls empfahl mir einen anderen Browser zu nehmen. Und tatsächlich – Safari zickt nicht…


Dem Mailserver die Geschwätzigkeit austreiben: Backscatter mit Plesk eindämmen.

Man hat’s nicht leicht – aber leicht hat’s einen! Zum Beispiel immer wieder gerne am Montag nach den Ferien. Wenn die ersten Mails mal wieder auf was gröberes schliessen lassen, geeignet den mühsam errungenen Erholungseffekt in der grosse Wolke der Erinnerungen aufgehen zu lassen.

Zum Beispiel das Mail der Kundin K., das mir mitteilt, dass einer unserer Server angeblich auf einer Blacklist für Spammer steht.  Und tatsächlich: Auf Backscatter.org finde ich die angegebene IP als geblockt eingetragen. Eine klare Aufforderung zur Handlung, auch wenn ich geneigt bin anzunehmen, dass die Backsquatter-Liste nicht von den allermeisten Mailprovidern verwendet wird und unsere IP sich dort in wirklich guter, illustrer Gesellschaft befindet…

Was ist Backscatter überhaupt!? Zurückschnattern? Weiterlesen »

vServer von Hosteurope und Strato im Vergleich. Teil 1: Die Bestellung.

Ein Kunde hostet derzeit sein Projekt auf einem V-Server 4.0 L von Hosteurope. Da gewünscht wird, eine “Ready-to-Switch” Backup-Lösung zu implementieren, soll ein ähnlicher V-Server bei einem anderen Provider zum Einsatz kommen, der im Fall eines Ausfalls einfach die Funktion des ausgefallenen “Kollegen” übernimmt.

Soweit die Theorie. Ein wenig Recherche später fiel die Wahl auf das durchaus vergleichbare Modell “V-PowerServer M” von Strato. Die beiden Server unterscheiden sich auf dem Papier nur marginal, Hosteurope bietet mehr inklusiven Traffic, aber weniger garantiertes RAM, dafür ist Strato ein paar Euro teuerer. Wenn man eine kürzere Vertragslaufzeit möchte, ist Hosteurope derzeit die bessere Wahl: Die Zahlung einer Einmalpauschale von 19,90 Euro garantiert bei Hosteurope eine einmonatige Mindestvertragslaufzeit mit monatlicher Kündigungsfrist, während Strato für die selbe Einmalzahlung nur eine Reduktion auf 6 Monate Mindestlaufzeit gewährt. Weiterlesen »

Der einfache Weg zur eigenen Homepage.

Viele von Ihnen haben eine gute Idee für eine Webseite, möchten ein Produkt vorstellen oder ganz einfach das Internet nutzen, um mit einer eigenen Homepage auf sich aufmerksam zu machen. Dabei ist, wie ich beim durchforsten diverser Foren feststellen musste, das Erstellen einer erfolgreichen Homepage meist das grösste Problem.

Die vielen Ratgeber, die derzeit im Netz kursieren, favorisieren meist das Anlegen eines (kostenlosen) Internet-Blogs bei einem Anbieter wie Blogspot.com oder liefern ein einfaches “Framework” für eine eigene Webseite gleich mit. – Nicht ohne lukrativ auf einen Hostinganbieter zu verweisen, der für die Vermittlung dieser neuen Kunden eine ordentliche Provision zahlt.

Sie möchten sich aber, grade am Anfang, wahrscheinlich weniger mit HTML, XML, SQL und PHP herumschlagen, als Ihre Ideen direkt im Internet umzusetzen und mit etwas Glück vielleicht sogar direkt einen kleinen Zustupf verdienen.

Deswegen möchte ich ihnen heute einige Wege präsentieren, die für Anfänger geeignet sind, einfache Webprojekte in kurzer Zeit mit einem ansehnlichen Ergebnis zu erstellen.

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Erst die Kohle auf den Tisch: SWITCH ändert die Bedingungen für .ch Domains

Erst das Geld, dann die Domain!
Das gilt ab 1. März für alle neu registrierten Domains unterhalb der TLD .ch.
Die zuständige Vergabestelle, www.switch.ch, hat uns diese Änderung im Registriervertrag gestern mitgeteilt.

Neu können .ch Domains wie bisher online registriert werden, aber die eigentliche Nutzung, also die Konnektierung der Domain im DNS, findet erst statt wenn der Registrant seine Rechnung bei Switch auch effektiv gezahlt hat.

Dazu bietet Switch einen ganzen Strauss an Zahlungsmöglichkeiten an:

Bezahlen Sie mit MasterCard, Visa, Diners
Club, American Express, Postcard oder mit PayPal.

Ist die Finanzkrise nun auch bei den nationalen NICs angekommen!?

Hosteurope Virtual Server L und Typo3 Setup

Am 22. Dezember bestellte ich mir für das anstehende Redesign der Webseite www.kontaktanzeigen-ratgeber.de den kleinsten virtuellen Server von Hosteurope.
Da derzeit eine Aktion läuft, in der man die ersten drei Monate der ohnehin gering erscheinenden Hosting-Gebühr geschenkt bekommt, passte diesbezüglich alles um auch mal einen Seitenblick auf Hosteurope zu wagen.

Hier sind also nun meine ersten Eindrücke vom Server, von der Installation und der Umgebung, die seitens Hosteurope dem Kunden an die Hand gegeben wird.

Virtual Server 3.0: Virtual Server mit garantierten RAM-Ressourcen und Prozessor-Power!

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Domain Parking mal anders: Mit WordPress MU.

Die meisten von uns “Web-People” haben die eine oder andere ungenutzte Domain im (privaten) Portfolio.
Irgendwann mal eine gute Idee gehabt, der optimale Domainname für das im Embrionalstadium befindliche Projekt war grade frei und Zack! – Den Domainnamen registriert.

Dummerweise hat man ja immer noch etwas anderes, wichtiges, zu tun und so rutscht die soeben frisch erworbene Domain langsam aber sicher in die Tiefe des Domain-Portfolios. Mit dem obligaten “Under Construction” Schild: Es kommt ja bald mal was; Nur wann, weiss ich nicht :)

Um solche Fälle kümmern sich die diversen Domain-Parking Anbieter, wie z.B. die zum 1&1 Konzern gehörende Sedo GmbH. Dort kann man sich anmelden und dann die ungenutzten Domainnamen auf eine spezielle, von Sedo bereitgestellte, Adresse zeigen lassen.
Jedesmal, wenn  jemand zufällig vorbeikommt und dann auf eine von Sedo angebotene Werbung klickt, erhält man dann ein paar Cent Beteiligung an den Werbeeinnahmen.

Das Problem bei dieser Art Parking:

  • Die Domain erhält keinerlei für das Thema relevante Inhalte und wird daher z.B. über Google kaum Besucher generieren. Die Parking-Einnahmen werden sich also ausschliesslich über sogenannte “Type-In”-Besucher generieren. Das sind Besucher, die den Domainnamen direkt in die Adresszeile Ihres Browsers eintippen.
  • Die Domain wird von Google “entwertet”, da ausschliesslich Werbeanzeigen zu finden sind. Nennt man auch “Made for Adsense”, oder kurz “MfA”.
    Solche “Angebote” fallen triggern einen Filter und ehe man sich versieht, ist die wertvolle Domain stigmatisiert und zumindest mittelfristig für einen “Ernsteinsatz” verbrannt.

Nun ist es aber Aufwändig für jeden Domainnamen einen eigenen Webspace einzurichten, evtl. ein CMS zu installieren oder einfach nur ein paar HTML-Seiten mit passenden Texten zu füllen. Ausserdem haben solche Lösungen das Problem, nur eine eher mittelmässige Google-Performance “hinzulegen”.

Eine wirklich gute Lösung dafür bietet das Blog-Tool WordPress an.
Die nötigen Erweiterungen installieren, konfigurieren und ein passendes Design aufspielen ist eine Sache von nichtmal einer Stunde.

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Server Erreichbarkeit: Netzwerkprobleme durch Routerupgrade bei 1&1.

Gestern morgen war es mal wieder so weit:
Einige Webseiten unserer Kunden konnten zwar aufgerufen werden, sobald aber irgendetwas vom Server verlangt wurde, das nicht in kürzester Zeit abgearbeitet werden konnte, kam es zu Problemen.

Wir suchten das Problem zuerst auf unserer Seite. Zu finden war aber nichts – Ausser dass das Arbeiten via SSH auf dem betroffenen Server nicht möglich war, weil ca. alle 10-15 Sekunden die Verbindung unterbrochen wurde. Hektische Betriebssamkeit: Ein Fehler, der offensichtlich vorhanden, aber nicht einzugrenzen war.
Dementsprechend rebootete ich den Server im sogenannten “Rescue Modus”. In diesem Modus werden alle Netzdienste bis auf die Fernwartung deaktivert und es sollte möglich sein, den penetrant auftretenen Fehler einzugrenzen.
Aber auch hier: Fehlanzeige. Die Verbindungsabbrüche waren konstant vorhanden. Ein Effekt, der mit einem Netzwerkangriff zusammenhängt?

Um auch das Auszuschliessen, erweiterte ich die standardmässig aktive 1&1 Firewall und kapselte den Server komplett gegen Aussen ab, liess nur für unsere IP einen Tunnel offen. Fehlanzeige: Die Abbrüche blieben.

Für unsere Kunden: Das waren die Zeiten, in denen Ihr Server komplett nicht erreichbar war.
Leider konnte ich auch auf diesen Seiten keine Hinweise schreiben, da auch diese Seite auf einem betroffenen Server liegt.
Betroffen waren aber alle Services. Insbesondere E-Mail und FTP war, durch den Fehler bei 1&1, zwischenzeitlich überhaupt nicht möglich.

Der Fehler konnte von unserer Seite nicht eingegrenzt werden. So wandte ich mich per Mail an den Support der 1&1 Internet AG, bei denen unser Server gehostet wird.

Immerhin schon wenige Stunden später kam dann folgendes E-Mail:

Nach einem planmäßigen Router-Upgrade im Rechenzentrum Baden-Airpark kam es zu Netzwerk-Störungen bei Root-Servern mit aktivierter Firewall. Wir bemühen uns, diese Störungen schnellstmöglich zu beheben.

Sollten Sie Probleme bei der Erreichbarkeit bestimmter Dienste Ihres Root-Servers feststellen, empfehlen wir, die Firewall vörübergehend zu deaktivieren. Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

So einfach war also die Lösung: Die Firewall deaktivieren und schon läuft wieder alles.
Damit der Server nicht ganz schutzlos dasteht, habe ich die interne Firewall aktiviert bis bei 1&1 die externe FW wieder vernünftig läuft.

Warum die es dort bei bekannten Problemen nicht schaffen, Ihre betroffenen Kunden zeitnah zu informieren, ist mir schleierhaft. Wir hätten das Problem innert weniger Minuten im Griff gehabt und hätte nicht Stundenlang im virtuellen Nebel stochern müssen. Auch so kann man Arbeitszeit effektiv vernichten.

Wir bitten unsere betroffenen Kunden jedenfalls stellvertretend um Entschuldigung für die entstandenen Probleme. E-Mails sollten keine verloren gegangen sein, bei mir sind mittlerweile die ausstehenden Mails eingetroffen.

Qmail und der Double-bounce.

Auf einigen unserer Server verwenden wir im Hostingbereich qmail für die Abwicklung des E-Mail Verkehrs.
In den letzten Wochen und Monaten verschärfte sich allerdings das SPAM-Problem extrem.
Als besonders problematisch stellten sich dabei die “DoubleBounces” heraus, also E-Mails, die vom Server generiert werden um dem Versender einer E-Mail mitzuteilen, das die E-Mail, die versendet wurde, um dem ursprünglichen Versender davon in Kenntnis zu setzen, das seine E-Mail nicht ankam, auch nicht zugestellt werden konnte.

Als Analogie könnte man sich vorstellen, das jemand einen Brief mit erfundener Absender- und Empfänger adresse in einen Briefkasten wirft, der Postbote den Brief nicht zustellen kann und die Post dann den Brief als unzustellbar an die (erfundene!) Absenderadresse zurückschickt. Wenn diese Adresse dann ebenfalls nicht zustellbar ist, gibt es an den Postmaster einen sog. Doublebounce, eine Mitteilung, dass ein Brief überhaupt nicht zugestellt werden kann und deswegen nun weggeworfen wird.

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Advent, Advent… Ein E-Book zum gratis Download

Professionelle Websites heisst das E-Book, das uns die deutsche Chip-Redaktion am 9.Dezember hinter das Türchen des Advents-Kalenders gelegt hat.

Über 1100 Seiten geballtes Wissen über alles was zu einer professionellen Webseite gehört. Von der Planung über den Aufbau bis zur späteren Pflege der Site.
Dieses E-Book kostet normalerweise über 50 Euro (ca. 75 Franken) und kann kostenlos heruntergeladen werden: