Nochmal Google-Suggest: Wo kann ich….

Angeregt durch einen kurzen Artikel auf dem “Rent a SEO”- Blog musste ich einfach auch ein wenig mit Google Suggest spielen.
Lustig was die Leute so suchen, oder doch nicht? Ein Bild auf die Gesellschaft wirft es auf jeden Fall.

Auf jeden Fall ist Google Suggest mittlerweile eine interessante Informationsquelle für den “Long Tail” geworden. Geben Sie doch einfach mal Teile der Phrasen, die bei Ihnen in der Seitenstatistik aufschlagen, bei Google in den Suchschlitz ein…

Nicht vorenthalten möchte ich Ihnen aber das hier, als (nicht ganz ernsthafte) Anregung:


plusWEB Tipp: Preiswertes Webdesign mit Designenlassen.de

Der folgende Artikel ist ein echter Tipp für Webmaster, die das “Free-Template”-Design von der Stange satt haben, sich aber, der hohen Preise wegen, bislang noch kein Agentur-Design leisten konnten oder wollten.

Der wichtigste Eindruck, den Ihre Webseite auf einen potentiellen Kunden hinterlässt ist – der Erste. Und dieser wird normalerweise nicht vom tollen Inhalt gesetzt, sondern schlicht und ergreifend vom Erscheinungsbild Ihrer Präsenz. Eine Seite, die emotional positiv auf den Besucher wirkt, dezent den Inhalt in seiner Wirkung unterstützt und den Besucher unaufdringlich leitet, wird für den Inhaber einen positiven Umsatznutzen haben.

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Update von TYPO3 4.2.10 Hosteurope vServer 3.0 auf vServer 4.0 und TYPO3 4.3.0

Angeregt durch einen Kommentar von Thorsten auf meinem etwas älteren Post über ein geteiltes Typo3-Setup auf einem virtuellen Server 3.0 von Hosteurope, habe ich über das Wochenende ein Update auf die neueste Version des vServers gemacht und dabei gleich auch das Typo3 auf den aktuellen Stand gebracht. Ein kurzer Abriss.

Hosteurope bietet für die 4. Generation der virtuellen Server leider kein SuSE Linux mehr an, weshalb ich mich für das Update auf ubuntu entschied.
Die Bereitstellung des Servers für das Update dauerte ca. 24 Stunden, nun hatte ich 7 Tage Zeit, den gesamten Content vom “alten” 3.0. Server auf den “neuen” 4′er zu verfrachten.

Hier also der Bericht über die “Stoplersteine” beim Umzug und TYPO3-Upgrade.

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Ein gutes neues Jahr!

Ich möchte an dieser Stelle allen meinen Lesern ein gutes und vor allem erfolgreiches Jahr wünschen.
Haben Sie sich für dieses Jahr vielleicht zum Vorsatz gemacht, mehr Erfolg mit Ihren Webseiten zu haben, mehr Einkommen zu erzielen und an der virtuellen Karriere zu arbeiten?

Dann wünsche ich Ihnen erst recht viel Erfolg. Vergessen Sie dabei aber die Zeiten der Erholung, des Luftholens und der Be-Sinnung nicht. Denn diese “uneffektiven” Auszeiten sind die eigentlichen Impulsbringer, die Ideenschmieden aus denen später vielleicht einmal eine neue Säule wird.

Auch ich habe mir für dieses Jahr einiges vorgenommen. Zunächst einmal mehr Zeit für wirklich wichtige Dinge zu haben. Mich mehr auf laufendes zu konzentrieren und auch mal andere Wege zu beschreiten:

Ich möchte eine Webseite von Grund auf “hochziehen”, profitabel machen und Sie daran teilhaben lassen.
Welch ein Vorsatz. Wenn Sie mir helfen, wird was draus!

Ich wünsche Ihnen alles Gute für 2010 – Wir lesen uns hoffentlich im neuen Jahr.

Google Visual Search und die schöne neue Welt.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind irgendwo im Urlaub und machen eine Stadtbesichtigung. Ein wunderschönes Gebäude taucht hinter einer Strassenbiegung auf und Sie fragen sich: “Was ist das denn für ein Haus?”.
Bislang musste man, um an die Information zu kommen, entweder einen Stadtführer, einen Stadtplan oder einen Reiseführer bemühen, vielleicht sogar einen zufällig vorbeikommenden Passanten fragen.

Google hat dieses “Problem” mal wieder erkannt und bietet uns einen revolutionären, weiteren Schritt hin zum bedingungslosen Cocooning: Google Visual Search.

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Der einfache Weg zur eigenen Homepage.

Viele von Ihnen haben eine gute Idee für eine Webseite, möchten ein Produkt vorstellen oder ganz einfach das Internet nutzen, um mit einer eigenen Homepage auf sich aufmerksam zu machen. Dabei ist, wie ich beim durchforsten diverser Foren feststellen musste, das Erstellen einer erfolgreichen Homepage meist das grösste Problem.

Die vielen Ratgeber, die derzeit im Netz kursieren, favorisieren meist das Anlegen eines (kostenlosen) Internet-Blogs bei einem Anbieter wie Blogspot.com oder liefern ein einfaches “Framework” für eine eigene Webseite gleich mit. – Nicht ohne lukrativ auf einen Hostinganbieter zu verweisen, der für die Vermittlung dieser neuen Kunden eine ordentliche Provision zahlt.

Sie möchten sich aber, grade am Anfang, wahrscheinlich weniger mit HTML, XML, SQL und PHP herumschlagen, als Ihre Ideen direkt im Internet umzusetzen und mit etwas Glück vielleicht sogar direkt einen kleinen Zustupf verdienen.

Deswegen möchte ich ihnen heute einige Wege präsentieren, die für Anfänger geeignet sind, einfache Webprojekte in kurzer Zeit mit einem ansehnlichen Ergebnis zu erstellen.

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Sind Affiliate-Links für Google böse?

Richtig oder falschZum Verständnis: Affiliate – Links sind Verweise auf andere Webseiten, die der Webmaster der linkgebenden Seite nicht aus Nächstenliebe, sondern aus dem Streben nach Gewinn setzt. Ob man als Webmaster nun pro Klick auf den Link, pro Verkauf oder sonstige Aktion bezahlt wird: Immer wenn an die Aktion eines Besuchers über diesen Link eine Provisionszahlung geknüpft ist, handelt es sich um einen Affiliate-Link.

Zu komplex?
Nun eigentlich ist es ganz einfach: Wenn ich z.B. darüber schreibe, dass ich die Internetserver von Hosteurope ganz, ganz toll finde und gleich noch ein paar Gründe dafür nachschiebe, warum man nun unbedingt einen Hosteurope Server für seine Homepage haben sollte, dann macht es Sinn, auch aus dem Artikel heraus direkt auf das Hosteurope Angebot zu verlinken. Quasi als weiterführende Information, so wie von den Gründervätern des Webs gedacht.

Das kann man nun auf mindestens zweierlei Arten machen:

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Adieu PageRank! Du wirst mir nicht fehlen!

trauer-engelSeit Wochen schon rumort es, nun ist es quasi-offiziell: Google trägt den Page-Rank zu Grabe. Zumindest den im grünen Balken der Webmaster-Tools angezeigten. Im offiziellen Google Webmaster-Central Blog findet man dazu das folgende Statement von Google-Mitarbeiterin Susan Moskwa:

We’ve been telling people for a long time that they shouldn’t focus on PageRank so much; many site owners seem to think it’s the most important metric for them to track, which is simply not true. We removed it because we felt it was silly to tell people not to think about it, but then to show them the data, implying that they should look at it.  :-)

Damit ist einer meiner Wünsche für dieses Jahr, etwas spät zwar, aber immerhin noch rechtzeitig in Erfüllung gegangen: Diesen elenden grünen Balken, der einerseits eine Währung für Linkhändler und andererseits eine Augenwischerei für unbedarfte Webmaster darstellt, endlich dorthin zu schicken wo er hingehört: /dev/null.

Darf ich nun noch hoffen, das meine Mailbox nicht mehr mit sinnlosen Linktauschanfragen vermüllt wird, nur weil die eine oder andere Seite immerhin sichtbares Grün in der Toolbar hat!? Kommt es nun endlich dazu, dass man auch wieder vermehrt Linktauschanfragen aufgrund der Qualität des Angebotes erhält?

Ich wünsche mir nur noch, das das Grün in der Toolbar auch endlich auf Dauergrau geschaltet wird. Und das der Linkexplorer von Yahoo dem Pagerank in das ewige Datennirvana folgt.

Bei Google ganz oben: Wie wichtig sind die Meta-Tags wirklich?

Im Gespräch mit (potentiellen) Kunden und Bekannten, die weitläufig etwas von “Internet” und “Google” gehört haben, kommt immer wieder mal das Thema der Domainsichtbarkeit in Google auf. Interessanterweise ist in breiten Kreisen, selbst unter Agentur-Inhabern, die Meinung weit verbreitet, dass es genüge, ordentlich viele “Keywords” und die “Description” im Seitenkopf einer HTML-Seite auszufüllen, um dann wie von Geisterhand “bei Google ganz oben” zu stehen.

Im Kneipengespräch kann sich ein solcher Fachmann den bewundernden Blicken der anwesenden Mittrinkerschaft sicher sein. Klingt doch irgendwie nach Voodoo-Zauber: Da streut man unsichtbar ein paar geheimnisvolle Ingredienzien in den “Quellcode” der eigenen Seite und .. schwupps .. steht man “ganz oben, bei Google…”.

Aber welche Bedeutung haben diese geheimen “Meta-Anweisungen” denn effektiv und in der Praxis wirklich?

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Plesk VServer: shmpages im schwarzen Bereich?

Manche Sachen muss man nicht verstehen, sondern einfach nur hinnehmen.
So auch das:

Ein von mir mitbetreuter Hosteurope vServer 3.0 “Max” verabschiedete sich in unregelmässigen Abständen immer wieder im Service httpd, also Web.
Der Kunde, der normalerweise recht gut mit seinem System klar kommt, wandte sich heute morgen an mich, mit der Bitte doch mal nachzusehen, woran denn das liegen könnte.

Der erste Verdacht fiel natürlich auf die Ressourcenbeschränkung innerhalb der Virtuozzo / Plesk Umgebung. Und richtig: Der Parameter für die Beschränkung der shmpages war hin und wieder und nicht ganz nachvollziehbar im “schwarzen Bereich”, also am Anschlag. Das hatte zur Folge, dass keine neuen Prozesse mehr gestartet werden konnten und daher der Apache Webserver keine neuen Childprozesse mehr zu erzeugen im Stande war.

Was sind denn nun diese “shmpages”?

Parallels meint dazu:

shmpages: the total size of shared memory (IPC, shared anonymous mappings and tmpfs objects).

Aha, also der von Anwendungen geteilte, für Interprozesskommunikation und Objekten im temporären Filesystem genutzte Speicher.

tmpfs?
Da hab ich dann, bevor ich den Bohnenzähler (cat /proc/user_beancounter) anwerfe, einfach mal ein df -h auf der Root-Shell abgesetzt um zu gucken, was denn auf dem Filesystem so abgeht.

Und wirklich: in /usr/psa/handlers/spool fand ich dann über 20.000 E-Mails, teilweise recht alt, die darauf warteten, händisch gelöscht zu werden.

Der shmpages – Counter ist dann sofort um diese 20.000 Einheiten zurück gegangen und alles ist wieder gut. Hoffe ich :)

Weiss jemand, warum das Spool-Verzeichnis im tmpfs liegt und den shmpages zugerechnet wird? Notwendigkeit oder Schikane?