Im Test: Verbesserung der Sichtbarkeit im Web durch Social Bookmarks?

Seo, und damit Linkaufbau ist eines der Elemente des funktionalen Webmarketings.Die Verbesserung der Sichtbarkeit im Web durch den Aufbau von Links die auf das eigene Angebot verweisen, ist einer der Grundpfeiler des sogenannten SEO – Der Suchmaschinen-Optimierung, die einen Eckpfeiler des erfolgreichen Web-Marketings darstellt.

Nun ist es ja in der heutigen Zeit nicht so ganz einfach, an diese begehrten Verweise zu kommen. Zumindest wenn schnelle Erfolge gefragt sind, ist der “natürliche Linkaufbau” eine anstrengende und vor allem zeitraubende Sache. Denn diese Links kommen halt nur zustande, wenn Ihre Webseite so gute Inhalte aufweist, dass sie von ihren Besuchern im Internet Z.B. verlinkt, bookmarked, geteilt oder getwittert wird.

Was liegt also näher, als diesen Prozess ein wenig zu beschleunigen und am besten noch via Outsourcing auszulagern um die eigene Arbeitskraft nicht mit stundenlanger Suche nach “guten Quellen für Backlinks” zu binden?

Eins vorweg: Wie Sie vielleicht wissen, stehe ich dieser Art von SEO sehr misstrauisch gegenüber. Stark vereinfacht gesehen sind von anderen Webseiten gesetzte Links nichts anderes als eine Stimme für eine Webseite in einer Art demokratischer Abstimmung über das jeweils am besten zu einem Problem passende Angebot. Und dadurch, dass ich mir viele Stimmen für meine Webseite kaufe, manipuliere ich diese Abstimmung – Etwas, das mir eigentlich zuwider läuft. Aber Sie kennen sicherlich das “Engelchen / Teufelchen”-Problem … Weiterlesen »


Plesk gehacked und Gootkit DDoS eingefangen?

Aktuell wurde eine gröbere Sicherheitslücke in der bei den meisten Servern verwendeten Administrationsoberfläche PLESK entdeckt, durch die Unbefugte die Kontrolle des Systems erlangen könnten.

Tatsächlich wurden auf einem unserer Server und mehreren Servern eines befreundeten Unternehmens Infektionen gefunden.

Für den Fall, dass auch Sie diesen lästigen Käfer wieder loswerden möchten, empfiehlt sich meines Kenntnisstandes nach aktuell das folgende Vorgehen:

  • Unter der Verzeichnisebene /var/www/vhosts mittels find suchen, ob unbekannte Perl-Scripte im cgi-bin Verzeichnis einer oder mehrerer Domains liegen. Die Scripte haben Namen aus englischsprachigen Wörterbüchern. -> Löschen
  • Mittels ps aux | grep perl nachschauen, ob bereits Ressourcenfressende Perl-Scripts im Arbeitsspeicher unter der Userid des Webkunden (Domainname) ihr Unwesen treiben. -> killall
  • Ich habe dann noch im Plesk die CGI-Berechtigungen überall dort entzogen, wo sie nicht mehr nötig waren.
  • Mittels Plesk Autoinstaller das Microupdate zum Schliessen der Sicherheitslücke aufspielen:
    /opt/psa/admin/bin/autoinstaller –ignore-key-errors
  • Im Verzeichnis /var/spool/cron finden Sie die User-Crons, die die bösen Perlscripte jede Miunte wieder neu starten wollen. Löschen!
  • Alles was im /tmp/ Verzeichns irgendwie “apachectrl.lock” oder ähnlich heisst ebenfalls löschen.
  • Mittels Providerseitiger Firewall oder iptables den Port 5432 komplett blocken

Das sollte es dann gewesen sein.
Haben Sie eine andere Art der Herangehensweise? Kritik? Her damit!

Chrome, Hosteurope und Plesk: Kein gutes Gespann!?

Ich habe mich in den letzten Monaten so an meinen neuen Browser, Chrome, gewöhnt, dass ich diesen schon gar nicht mehr in Frage stelle.
Deswegen wundere ich mich darüber das mir bislang noch gar nicht aufgefallen ist, dass ich mich nicht mit Chrome in die diversen Plesk-Backends meiner virtuellen Server bei Hosteurope einloggen konnte. Bei den vServern bei Strato hingegen habe ich diese Probleme nicht – da funktioniert Chrome tadellos.

Kann das jemand bestätigen? Chrome + Hosteurope + Plesk = Klappt nicht?

Der nette Hosteurope Mitarbeiter, den ich nach stundenlanger (!) Fehlersuche auf Serverebene kontaktierte, jedenfalls empfahl mir einen anderen Browser zu nehmen. Und tatsächlich – Safari zickt nicht…

Fail: iPhone Adressbuch funktioniert nach iOS 5 Update nicht mehr!?

Früher, und das ist noch gar nicht so lang her (genauer gesagt, bis Gestern), gab es für mich noch einen eklatanten Unterschied zwischen den beiden Plattformen “Apple” und “Microsoft”.
Heute hat Apple für mich mit einem dummen Fehler seine Unschuld verloren und rangiert eine Rating-Stufe tiefer.
Um es mit den Worten unserer hochgeschätzten Finanz-Rater zu sagen: Tschüss AA+, Welcome AA-.


Warum das?
Nach dem ich gestern Abend das neue iOS Update für meinen Apple Gerätepark geladen und heute morgen vergleichsweise problemlos installieren konnte, war grosse Verwirrung angesagt. (Vergleichsweise problemlos: Warum sagt einem eigentlich niemand, das die kryptische “Wiederherstellungs-Fehlermeldung” von iTunes mit einem fehlenden Betriebssystem-Update auf Lion 10.7.2 zusammenhängt?)

Nach dem Neustart des iPhones unter iOS 5 schien zunächst alles zu funktionieren. Bis ich einen Kollegen anrufen wollte. Da stellte ich nämlich fest, dass sich die Adressbuch-Applikation bei jedem Aufruf eines Kontaktes aufhängte. Auch aus dem Telefon selbst heraus waren keine Kontakte aufrufbar. Das machte das iPhone für mich unbrauchbar.

Also war Fehlersuche angesagt. Neustart u.s.w. – alles Fehlanzeige. Selbst das nach mehreren Versuchen endlich mögliche Einrichten des iCloud-Services behob das Problem nicht. Panik!? Zurücksetzen?

Dabei war die Lösung so einfach:
Man musste sich nur auf alte Windows-Tage zurückbesinnen. Da funktionierte auch alles streng einer eigenen Logik folgend. Wenn was nicht geht, alle Fenster runter und den Startknopf zum Beenden drücken. Dann wieder einschalten und meist war der Fehler behoben.

In Erinnerung an die alten Tage versuchte ich folgendes:
Ich verschob die Adressbuch-App auf einen anderen Bildschirm, also bei mir auf die dritte Seite und schaltete das iPhone ganz aus. Langsam bis auf drei gezählt, wieder eingeschaltet und dann die App wieder auf den alten Platz geschoben.

Na, und? Es geht wieder!
Ganz wie damals, zu selig Windows 95 Zeiten…

AA-!

Super Geschäftsidee: Singlebörse Website eröffnen

Gestern besuchte jemand laut den Server-Statistiken diese Webseite mit dem Suchterm “singlebörse website eröffnen“. Ich wusste gar nicht, das meine Seite dazu gefunden wird, aber die dahinter stehende Frage “Wer zeigt mir, wie ich mit einer Singlebörse im Internet schnell so richtig Kohle verdienen kann” blendete mich quasi in Neon-Schrift vom Bildschirm.

Also: Nach langer Zeit wird es wieder mal Zeit für einen Artikel zum Thema “Internet und Geld verdienen”. Diesmal geht es um gute und schlechte Geschäftsideen, Haifischbecken und wie man es vielleicht trotzdem schaffen kann.
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Fallbeispiel eines typischen Design-Fails: www.urlaub-cilento.de

www.urlaub-cilento.deEs kann passieren, dass Kommentatoren auf meiner Seite hier plötzlich “Opfer” eines ziemlich erweiterten Kommentars meinerseits werden. So wie es jetzt die Seite www.urlaub-cilento.de ”erwischt”.

Warum mache ich das? Ganz einfach: Vor einiger Zeit liess ich hier einen Artikel mit dem Thema “Wie man seine Webseite bei Google einträgt” fallen. Dieser sehr einfache Artikel findet bis heute einige Resonanz, vielleicht besonders, weil er sich an Anfänger und Einsteiger richtet, die mehr oder weniger verzweifelt versuchen Ihre Kunst- (Mach-) werke bei Google sichtbar im Index zu positionieren.

Vor einigen Tagen nun hat Pedro Bartel ebenfalls meinen Artikel aufgegriffen, kommentiert und unter Klarnamen (Danke dafür!) seine Homepage-Adresse hinterlassen. Das es sich beim Thema seiner Website um eine Region Italiens handelt, die ich selbst fast jeden Herbst bereise, hat vielleicht auch ein wenig zu diesem erweiterten Kommentar beigetragen…

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Bei Google anmelden: Webmaster Tools nutzen!

Hin und wieder lohnt es sich, im offiziellen Google Webmaster-Central Blog vorbeizuschauen: Am 03. August erklärten dort die beiden Webmaster Trend Analysten  &  eine interessante Alternative zum normalen Vorgehen bei der Anmeldung einer Webseite bei Google.

Kurz gesagt funktioniert das so: Sie melden sich in den Google Webmaster Tools an und fügen, falls noch nicht geschehen, die in Frage kommende Webseite zu Ihren Webseiten innerhalb der Webmastertools hinzu. Nachdem das geschehen ist, können Sie unter dem Punkt “Abruf wie durch Googlebot” im Menüpunkt “Diagnose” den Googlebot aktiv auf Ihre Seite loslassen und sich anzeigen lassen, wie der Googlebot Ihre Seite sieht.

Das ist ja schonmal sehr praktisch. Aber es geht noch mehr: Nachdem Sie also den Googlebot auf Ihre Seite losgelassen haben, erscheint die eingegebene Adresse in einer Statusanzeige, bei der der Abrufstatus normalerweise nach einigen Sekunden auf “Erfolgreich” wechselt. Im selben Moment wird hinter der Statusmeldung ein Link mit der Beschriftung “An Index senden” sichtbar.
Wenn Sie darauf klicken, können Sie das hinzufügen Ihrer Seite in den Google-Index aktiv anstossen. Eine Gewähr dafür, dass Ihre Seite aber auch aufgenommen wird, ergibt sich daraus nicht.

Mehr hierzu finden Sie in Englisch im Webmaster CentralBlog von Google »

 

Warnmail von Google: Benachrichtigung über unnatürliche Links

Und wieder einmal Google. Diesmal in den Webmastertools:
Nach ein paar Wochen hab ich dort mal wieder reingeschaut um zu sehen, welche neuen Funktionen und Informationen der Suchmaschinen-Primus mal wieder bereitstellt. Dabei sprang mir eine neue Benachrichtigung ins Auge:

Sehr geehrter Inhaber oder Webmaster von http://DAT-TUT-HIER-NIX-ZUR-SACHE

Wir haben festgestellt, dass auf einigen Seiten Ihrer Website eventuell Techniken verwendet werden, die gegen die Webmaster-Richtlinien von Google verstoßen.

Suchen Sie insbesondere nach möglicherweise künstlichen oder unnatürlichen Links, die auf andere Websites verweisen und zur Manipulation von PageRank dienen könnten. Zur unnatürlichen Verlinkung können beispielsweise verkaufte Links, die PageRank weitergeben, oder die Teilnahme an Linkprogrammen gehören.

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Website entsprechend unseren Qualitätsrichtlinien zu bearbeiten. Nachdem Sie die Änderungen vorgenommen haben, stellen Sie einen Antrag auf Wiederaufnahme Ihrer Website in die Suchergebnisse von Google.

Falls Sie weitere Fragen zur Lösung dieses Problems haben, besuchen Sie das Webmaster-Hilfeforum.

Mit freundlichen Grüßen

Google Search Quality Team

Upps… Was ist passiert?
Warum ich, der ich doch Wasser predige – Beim Wein saufen erwischt?

Tatsächlich ;)

Ein wirklich altes Projekt von mir (> 10 Jahre) sauert schon seit gefühlten Ewigkeiten im Web herum und tut eigentlich immer noch, was es soll. Und wie es damals, in den Sturm-und-Drang-Jahren so war, hat man halt auch munter Links getauscht. Damals noch weniger um Google zu manipulieren als um sich gegenseitig Besucher zuzuschaufeln. Dabei wurden auch schon mal “blauäugig” Links getauscht und vergessen. Ich war (und bin) beim “gegenseitigen Linken” kein Profi.

Nun muss wohl der Spider von Google drüber gestolpert sein, dass eben einige von diesen Verlinkungen entweder auf bekannte Zielseiten verweisen, kritische Keyword-Verlinkungen beinhalten oder einfach Netzwerk-Charakter haben. So genau verrät uns das unsere liebste (weil quasi einzige) Suchmaschine nicht.

Eigentlich wäre ja schon längstens ein Relaunch der Seite notwendig.
Aber die Zeit, das schöne Wetter und überhaupt: Sie kennen das, wenn ein sekundäres Projekt dann primäre Aufmerksamkeit verlangen würde.

Warum ich aber nun einen Antrag auf Wiederaufnahme stellen soll, erschliesst sich mir nicht ganz – Die Seite ist noch genau wie vorher in den Suchergebnissen zu finden, lediglich der öffentlich abrufbare “PageRank” wurde herabgesetzt. Wenn es dabei bleibt, kann Google den Pagerank behalten: Dann erhalte ich weniger Linktauschanfragen, wie ich im vorigen Artikel bereits beschrieben habe.
By the way und hier etwas abschweifend: Lesenswert zu Thema Linktausch ist übrigens auch der Artikel hier: http://www.blogprofis.de/achtung-unlautere-linktausch-angebote/3774/

Das Vorgehen von Google liegt insgesamt klar auf der von mir erwarteten Linie. Nett, das es immerhin ein Warnmail gibt!
Mal sehen, ob es über die Page-Rank Abwertung hinaus noch andere Konsequenzen geben wird, die vielleicht einen Gang nach Kanossa (AKA Antrag auf Wiederaufnahme) nötig machen werden. Das Mail war zum Zeitpunkt, als ich es entdeckte schon mehr als eine Woche alt.

Auf jeden Fall hatte ich heute Nachmittag gut zu tun, alte Webseiten zu durchforsten und unnütze Verlinkungen zu entfernen.
OMG, waren das noch Zeiten, als es (für mich) noch keine Content-Management Systeme wie WordPress oder Typo3 gab: Berge von HTML-Seiten. Und allesamt statisch…

Mal sehen, was nun – nach dem konsquenten Entfernen aller alten Linktausch-Links – so passieren wird…

Der Gastartikel: Die neue Linkschleuder.

Stellen Sie sich vor, sie haben eine (private) Homepage, auf der Sie mit Begeisterung über Ihr Hobby berichten und über die auch schon einige interessante Kontakte mit Gleichgesinnten entstanden sind.
Da ist es nur normal, dass Ihre Homepage mit der Zeit auch von anderen Menschen, die das selbe Hobby haben auf deren Homepage erwähnt wird, einen Verweis von irgendeinem Fan-Forum erhält oder auch mal auf Twitter oder Facebook auftaucht. Wenn Sie dranbleiben und der Spass anhält, landen Sie vielleicht sogar in einem höher qualifizierten Webverzeichnis oder erhalten über eine Erwähnung aus Wikipedia heraus quasi den virtuellen “Adelsschlag”.

Was mit einem solcherart betriebenen Projekt passiert, ist nur logisch:
Google wird sich in Ihr Projekt verlieben. Nicht sofort, aber im Laufe der Monate werden Sie feststellen, das immer mehr an Ihrem Hobby interessierte Menschen auf ihre Seite finden, Ihre Texte lesen und Meinungen hinterlassen. Was wiederum dazu führt, dass noch mehr andere Seiten auf Ihr Projekt verweisen und Sie schlussendlich mit Ihrer Homepage richtig zu tun bekommen.

Da es sich ja eigentlich nur um ein Hobby handelt, werden Sie einige andere Webmaster kennengelernt haben und sich gegenseitig austauschen. Unter Umständen verstehen Sie sich so gut, dass Sie sogar auf die Idee kommen, gegenseitig Artikel auf der jeweils anderen Homepage zu schreiben. Denn Sie haben vielleicht etwas mehr Wissen in einem Bereich, an dem der andere über zusätzliche Infos froh ist – und umgekehrt.

Mit der Folge: Der Besucherstrom nimmt ständig zu.

Ein tolles Gefühl, das erst noch besser wird, wenn Sie entdecken, dass durch den gezielten Einsatz von Empfehlungen zum Thema sogar etwas Geld zu verdienen ist und Sie ihren zeitlichen Einsatz monetarisieren, also mit Ihrem Hobby im Internet etwas Geld verdienen, können.

Die virtuelle Welt könnte so schön sein, nicht wahr!?

Spätestens jetzt – wahrscheinlich schon viel früher – werden Sie kommen:
Die virtuellen Zecken, die sich in Ihre Homepage verbeissen und in Form eines “für beide Seiten vorteilhaften Content-Tausches” Ihr Vertrauen, Ihre Reputation und Ihre Kompetenz von Ihrem Projekt absaugen wollen.

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Empfehlenswertes Gratis-eBook: 11 Konversionskiller

Auf dem für Marketing-Interessierte sehr empfehlenswerten Blog “konversionsKRAFT” steht seit kurzem ein sehr gutes eBook zum Thema “Was man mit einer Landingpage so alles falsch machen kann” zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Auch wenn Sie  keine dedizierten “Landingpages” z.B. mit einer Adwords oder Facebook-Kampage einsetzen, empfehle ich dieses 84-seitige Werk zur Lektüre. Denn man erfährt, quasi im Nebenher, so einiges über bewusste und unbewusste Erwartungshaltungen auf Besucher- und Anbietersicht – Ein wichtiges Thema, das von vielen Anbietern da draussen im Web komplett unterschätzt wird und das Ihre Chance darstellen kann, einen signifikanten Mehrwert zu erarbeiten.

Hier geht’s zum Artikel auf konversionsKRAFT.de – dort können Sie das PDF kostenlos herunterladen.